Salute to Mr. Hawking

Physik ist langweilig. Dachte ich in der Schule. Ne, halt. Ich fands total faszinierend, aber ich konnte die Rechenwege nicht verstehen. Heute weiß ich, warum. Aber damals bin ich schier verzweifelt.

Ich bekam „Eine kurze Geschichte der Zeit“ in die Pfoten. Und das änderte nichts an meiner Unfähigkeit, mit Zahlen umzugehen oder mich grandios bei allem zu verschätzen, aber ich verstand ein wenig mehr, wie unser Universum funktioniert. Meine Faszination, immer da, aber halb am verhungern, weil der Dünger fehlte, war voll da und sollte nie wieder weggehen.

Continue reading

Send to Kindle

Flattr this!

Was soll man noch sagen?

George Michael hat’s dahingerafft und Carrie Fisher sieht auch nicht gut aus. 15 min. mit Wiederbelebungsmaßnahmen – viel Hoffnung habe ich da nicht. Vielleicht überrascht sie uns ja noch alle.

/edit: Nein, tut sie nicht. 🙁

2016 ist nicht schuld, ein Jahr ist keine Person, Zeit vergeht und Menschen sterben. Trotzdem ist es gerade in künstlerischer Hinsicht ein Zäsurjahr, dass uns viel Kreativität gekostet hat.

Hoffen wir mal, dass andere nachkommen können. Bei vielen wirds schwierig werden. Ich denke da an David Bowie und Alan Rickman, die auf ihre Art einzigartig waren – Vorreiter und Vordenker. Ebenso wie George Michael.

*seufz*

Send to Kindle

Flattr this!

Seufz. Es war wohl auch zu schön.

Kater mochte es entweder hier nicht oder mich nicht. Er hat gebissen und hat mich vom Kratzbaum aus attackiert, deutlich gezeigt:

Hier nich – oder eben auch: Nich mit dir.

Also ist Kater jetzt bei der Katzennothilfe Oberhausen (die sind super da). Und hoffentlich gehts von da aus bergauf.

Send to Kindle

Flattr this!

Is gut jetzt

2016 hat schon einen hohen Zoll gefordert.

Lemmy hats grad so eben nicht nach 2016 geschafft, David Bowie und Alan Rickman sind verstorben und das ist ein furchtbarer Verlust und ich weiß nach wie vor nicht, was ich dazu schreiben soll. 69 ist doch eigentlich noch kein Alter, verdammt. 🙁

Etwas unbekannter war Dan Haggerty. Auch er ist heute am Krebs verstorben.

Reicht langsam. Wirklich.

Könnte jemand ein paar Krankenschwestern zu George Takei, Ian McKellan und Patrick Stewart schicken?

 

Send to Kindle

Flattr this!

Blackstar

Welch ein Vermächtnis.

Das ganze Album läßt einen nicht los. Es verstört, es ist so wandelbar wie es der Thin White Duke selbst es war. Das Album gönnt keine Atempause, genauso wie der Krebs einem keine Atempause gönnt.

Es macht traurig, denn es wurde geschrieben mit dem kommenden Tod im Hinterkopf. David Bowie wußte, dass er nicht mehr heilbar ist.

Dieses Wissen hört man in jedem Song. Doch eins hört man nicht: Bedauern. Er hat, genau wie Lemmy, gelebt wie er es wollte. Nicht viel ausgelassen.

Das Album war seine Art, zu zeigen: Man muss vielleicht gehen, aber man kann es mit erhobenem Kopf tun.

Viel Spaß oben mit Lemmy. Der dürfte inzwischen ne anständige Bar aufgemacht haben.

 

Send to Kindle

Flattr this!