Das schwere Schicksal von Buchautoren

🙂

Wenn man einen Plot träumt, aufwacht, und alle Details vergessen hat. Ja. Kenne ich. Und ärgere ich mich jedesmal drüber.

Besser sind aber die Situationen, wo man aufwacht, sich halb kaputtlacht und dann kommt ne völlig bekloppte Story bei raus, die auch noch nach Jahren Spaß macht, zu lesen. Zumindest mir. Vor allem, wenn man sadistische nette Blogleser hat, die einem die Stichwörter zuwürfeln. Ich sollte mal wieder so ne Aktion machen.

Oder wenn man sich mit jemandem über ein Spiel unterhält und dann kommt dann sowas bei rum (man sieht, dass die Story recht alt ist – sie ist zu Burning Crusade Zeiten geschrieben, das war vor gut 10 Jahren *g*).

Ja, kennt man als Autor. Und als Autor bezeichne ich mich, auch wenn meine Publikationen recht übersichtlich sind (eine Storysammlung selfpublished und 3 Stories in einer australischen LGBT-Anthology).

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Kurze Frage

Wenn ich Bilder/Audiodateien/Videos/Texte interaktiv in einem Projekt zusammenfassen möchte, wie mach ich das am besten?

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…und gute Musiker

Mal bissi für Kultur sorgen hier 😉

Wenn ihr mal ein wenig außerhalb des Mainstreams gucken wollt, gibts ein paar Musiker, wo sich das hingucken lohnt:

Für die Tänzer:
Parov Stelar aka just some motion. Der Junge hats wirklich drauf (und seine Bude ist um einiges ordentlicher als meine *seufz*). Leicht, ohne erkennbare Mühe, ohne eine Sekunde stillzustehen, außer, es passt in die Choreographie. Wow.

Für die Ohren *g*

Christopher Tin der den Gamern vielleicht vom Soundtrack zu Civilization IV bekannt ist – Baba Yetu. Aber auch seine anderen Songs lohnen das hinhören. Wirklich. Das ist Musik mit der man ganze Welten erträumen kann.

Peter Hollens ist ausgebildeter Sänger und das hört man. Er hat sich darauf spezialisiert, Songs a capella zu covern und macht das verdammt gut. Er holt dazu oft andere Künstler dazu, wie Lindsey Stirling, Malukah oder auch die Piano Guys. Die Songs sind toll – und Peter Hollens holt da neue Aspekte raus. Außerdem ein durch und durch sympathischer Typ. Und zocken tut er auch noch *g*

Lindsey Stirling, die zierliche Tanzfee. Nicht nur sind die Songs ungewöhnlich, auch die Videos machen Spaß – sie erzählt eine Geschichte mit jedem einzelnen Song. Egal ob sie covert oder Eigenproduktionen laufen läßt. Lindsey Stirling hat zusammen mit Peter Hollens u.a. den Titelsong von Skyrim gecovert. Wer Landschaften mag, kommt zudem bei vielen Videos voll auf seine Kosten.

Piano Guys. Der Name führt etwas in die Irre, es geht nicht nur ums Klavier, sondern ich seh die irgendwie immer nur Cello spielen. Das allerdings mit einem Einfallsreichtum, Humor und Ideenreichtum, der Spaß macht. Für den Anfang fangt mal mit dem Video hier an – ich hab Tränen gelacht. 🙂

Ludovico Einaudi. Die Songs des Künstlers sind wunderbar – dramatisch, verträumt, Ludovico Einaudi kann alles und das gut. Wenn man ihn am Klavier sitzen sieht, dann sieht man jemanden, der das tut, was er liebt. Und das spiegelt sich auch in den Songs wieder.

Durch Zufall bin ich in Köln über das Wooden Street Syndicate gestolpert. Ich hörte ne Hang und ein Didgeridoo und war hin und weg. Auf Youtube hab ich nur das hier gefunden, aber das hat das Prädikat „Awesome“. Ehrlich.

Eric Whitacre – Chorleiter in „virtual Choirs“. Das ist faszinierend und toll gemacht. Und meine Herren fällt der Mann unter die Kategorie „eye candy“ (leider ebenso wie Peter Hollens verheiratet. Verdammt *g*). Das Lux Aurumque seines Virtual Choir ist faszinierend und berückend schön.

Das Projekt „Playing for a Change“ dass in der ganzen Welt inzwischen Musikschulen baut, will Musiker auf der Welt zusammenbringen. „Stand by me“ oder auch „Sittin‘ at the dock of the bay“ sind nur zwei Beispiele für die Musikstücke, die inzwischen vom Projekt aufgenommen wurden. Und gerade gefunden diese absolut herzerwärmende und wirklich berührende Version von „Wonderful World“ <3 <3 <3 (Shit. Shit. Shit. Für den Song bin ich zu nah am Wasser gebaut *sniffel*)

 

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ESC 2015

normalerweise lass ich ja nen Livestream laufen. Heute fällt der aber leider aus.

Mein Hühnchen ist heute umgezogen und ich war als Babysitter fürs Hühnerkind eingeteilt. Was toll war aber auch anstrengend.

Ich bin grad 10 min. zu Hause – ich packs nicht. Ich bin Hundemüde und seh aus, als hätt mich jemand durchs Klo gezogen.

Das heißt, ich werde mir den ESC angucken, hinterher vielleicht drüber bloggen, aber das wars dann auch. 😉

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Ich hab noch nie gehört, dass sich jemand beschwert hat

Das ist ein Satz, den ich immer und immer wieder höre.

Er kann so nicht mehr gelten. Denn ab heute gibt es ein Buch, dass sehr wohl zeigt, dass sich Männer völlig zu Recht beschweren, dass sie beschnitten wurden und keinerlei Mitspracherecht über ihren eigenen Körper hatten.

Clemens Berger

Ent-hüllt. Die Beschneidung kleiner Jungen – nur ein Schnitt?

Dringende Leseempfehlung.

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In eigener Sache

Manuskript läßt sich soweit ganz gut an. Geplant sind 4 Teile plus Epilog.

Nun stehe ich gerade vor der Entscheidung: Die ersten beiden Teile, sobald sie fertig sind, schon mal rausbringen (zumindest als ebook) und dann, wenn alle 4 Teile fertig sind die 2,5 fehlenden Teile nachschieben?

Oder alle 4 Teile fertigschreiben und dann komplett veröffentlichen?

*seufz*
Gute Frage.

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10 Alben eines Lebensabschnitts – plus Zugabe

/edit: Don Dahlmann hat mich dann knapp im Tempo geschlagen und außerdem noch das Blog „100 Songs„. Herausgekommen ist eine ziemlich umfangreiche Hörliste, die aber die aufgewendete Zeit definitiv belohnt.

Der Wortvogel nebenan hat angefangen und sofort schossen mir auch etliche Musikstücke durch den Kopf.

Seltsamerweise weniger Alben, sondern wirklich nur einzelne Musikstücke. Doch dann, als würden sie aus tiefem Schlaf erwachen, kam die Erinnerung an die entsprechenden Alben auch hoch. Musik, die mich ein Stück geprägt hat, die ich rauf und runter gehört habe. Hat Spaß gemacht, heute mal wie ein Trüffelschweinchen durch Youtube zu hecheln und die Mucke rauszusuchen. 🙂

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