Am Arsch die Waldfee

Mein kleiner Fiesta, Baujahr 1996, ist etwas reparaturbedürftig, bis er im Mai übern TÜV kann.

Radlager vorne, Domlager hinten, neue Bremsbeläge und evtl. gibt der Bremskraftverstärker gerade erste Anzeichen seiner Verrentung, die mitnichten eine Frühverrentung wäre. Außerdem Spur einstellen (kommt mit den Radlagern) und 4 neue Reifen.

Alles in allem grob über den Daumen gepeilt 1300 Euro, wenn ich gut wegkomme.

Griff dran, ab dafür. Das steck ich in die Karre nicht mehr rein. Gesucht wird: Auto mit Klimaanlage und TÜV neu.

*tadaaa* Auftritt Gebrauchtwagenhändler. *knurr*

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Noch jemand?

Irgendwer noch der Meinung, er muss „Eil-Meldungen“ in meine Kommentarspalten klatschen? Ja?

Bin grad in echt guter Blocklaune.

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Fat Shaming – mit Freude

Fat Shaming wird die Nicht-Akzeptanz von Dicken genannt, respektive das Bullying das Dicke erfahren. Letztlich gehts keinen was an, wie ich aussehe: Solange ICH mich wohlfühle, können mir die Meinungen anderer mal gepflegt am Arsch vorbeigehen.

Wenn man aber Journalistin ist, geht das zuweilen anders: Man fühlt sich total scheiße, weil man aussieht wie Mops auf Mastfutter und mag den Spiegel überhaupt nicht. Weil man sich aber erfolgreich eingeredet hat, dass Moppelklops das neue Beauty-Ideal ist, geht man einfach hin und behauptet, dass man sich wegen Fat-Shaming nicht wohlfühlt.

Und nicht, weil die Beine fast O-förmig sind, weil sie das eigene Gewicht nur noch schwer halten.

Ja, das wird jetzt sehr böse, was kommt. Richtig mies und böse. Und ich sitze im Glashaus und werfe die dicken (höhöhöhö) Wackerstein. 125 kg und Fat-Shaming. Ich nehme einen Großen, den Mittleren dort und eine Tüte Kies.

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Die Angst des Torwarts vorm Elfmeter

Ach wird der Brexit-Vote gerade eine göttliche Fundgrube für Häme und Spott. Mit einem Bürgerentscheid macht sich eine ganze Insel so zum Affen, dass die Welt nur noch ungläubig hinguckt und sich fragt, ob 1000 Jahre Inzucht wirklich so gravierend sind.

Im Falle von Boris Johnson und Nigel Farage: Jawoll.

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Nein, Frau Stokowski

Ich zitiere mal aus der SpOn-Kolumne:

Wenn wir uns aber bei jedem einzelnen Fall fragen, ob wir uns ernsthaft vorstellen können, dass eine Frau diese Taten begangen haben könnte, müssen wir wohl antworten: nur mit Mühe.

Stimmt, Frau Stokowski.

Wir sind daran gewöhnt, dass es Männer sind, die glauben, sie könnten anderen vorschreiben, wie diese sein sollten, und die meinen, entscheiden zu können, wer leben darf und wer nicht.

Genau hier fängt der Trugschluss an.

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