Trumps Ziele sind…?

Tja. Gute Frage. Hat er welche?

Sicherlich.

Die decken sich nur nicht mit dem, was gemeinhin als „Politik“ angesehen wird.

Eins seiner Ziele dürfte sein, sich und die Familie in Freiheit zu halten. Mueller zirkelt ihn ein, Stück für Stück umrundet er das Spinnennetz aus Getreuen und Speichelleckern, mit denen sich Trump umgeben hat. Die Versuche, Mueller abzuwehren, werden zunehmend verzweifelter und irrationaler.

Ein weiteres, das, mit dem er ursprünglich angetreten ist: Geld. Er will sich die Taschen füllen, indem er Steuergelder in seine eigenen Firmen tunnelt. Funktioniert bislang übrigens recht gut.

Dazu passt übrigens, dass er konsequent alls „Geschäftshemmnisse“ zurückfährt. Vornehmlich bei seinen eigenen Beteiligungen. Wie z.b. Keystone.

Umweltschutzauflagen hindern ihn am Geld verdienen. Also müssen die weg. In Schulen gibts viel Geld zu verdienen. Also muss man hier mal ansetzen und man deklariert Bildung dann halt mal zu einem Privileg um.

Donald Trump hat in erster Linie Donald Trump im Sinn. Nicht jedoch irgendsowas seltsames wie „Gemeinwohl“. Es sagt viel über den Zustand der Gesellschaft aus, dass er nicht TROTZ dieser Haltung Anhänger hat, sondern genau DESWEGEN.

Betsy DeVos tut genau das, wozu sie trainiert wurde: Auf die Männer hören. Sie baut das „Bildungs“system in den USA so um, dass man die maximalst mögliche Kohle rausholen kann. Minderheitenschutz wird abgeschafft.

Während Donald Trump in der Tat keine Ziele verfolgt, die, wie seine Vorgänger, das Land irgendwie formen, kann man die Administration nicht als „ziellos“ beschreiben.

Die Ziele sind nur extrem narzisstisch und so abseits jeglicher anerkannter Moralität, dass sie ein sehr bezeichnendes Licht auf Trump werfen.

Für mich kann der Tag nicht früh genug kommen, an dem Mueller den Sack zumacht (immer vorausgesetzt, ich hab Recht und er hat nicht eines Tages einen bedauerlichen Unfall).

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Soziales

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One thought on “Trumps Ziele sind…?

  1. Ich denke und hoffe Müller wird für diesen Fall vorgesorgt haben so das wenn er einen Unfall, Herzinfarkt oder eine Poloniumvergiftung hat trotzdem Trump über den politischen Styx gehen lassen kann.

    Allerdings frage ich mich wieviel vom trumpschen Kabinett mit umtergeht. Ein zum President aufsteigender Mike Pence wäre nicht viel besser zumal dieser der stärker conservative Ideologe von beiden ist. Mike Pence als Präsident würde für viele Minderheiten den Tot bedeuten – PoC, Immigranten, LGBTIQA alle haben unter ihm und seinen „Christlichen“ regierungsstil viel zu verlieren. Pence ist ein Macher so wie ich das sehe, er wird momentan nur durch das Orange Toupe behindert.

    Ausserdem glaube ich das es dann mehr Votersupression und wieder mehr zustimmung durch die „Christliche“ Rechte gebe wenn er jetzt ne halbe Amtszeit regiert, drakonische Gesetze durchhaut und sich dann mit einem „guten“ Trackrecord zur wahl stellt.

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