Zum 1. Advent etwas Musik

Ich bin über einige Künstler in diesem Jahr gestolpert, die wirklich hörenswert sind. Sharing ist caring und vielleicht liests ja einer.

Ahmed Alshaiba covert bekannte Songs und gibt ihnen mit der Oud, der arabischen Gitarre, völlig neue Akzente. Meine absoluten Lieblingssongs sind derzeit wirklich Cheap Thrills und Aicha. Cheb Khaled wars im Original und DAS ist das absolut großartige Cover. Der Mann kann, glaub ich, alles spielen, was irgendwie Saiten oder ne Haut hat.

 

Ein richtig hörenswertes „Despacito“. Imho besser als das Original.

Und das erwähnte „Cheap Thrills“.

 

Rag’n’Bone Man ist der zweite Musiker, der vielleicht nicht jedem bekannt ist. Mit „Human“ hatte er einen recht großen Erfolg, aber die anderen Songs gehen alle unter die Haut. Vorstellen möchte ich hier „Grace“ und „Skin“. Es sind keine fröhlichen Songs – aber sie sind richtig geiles musikalisches Soulfood.

„In the eyes of a saint I’m a stranger“. Indeed. I can rely here.


Über die Vet.Ranch auf Youtube bin ich auf Andrew Applepie gestoßen. Deren Song „You won’t let me down“ ist der Trailer für viele Vet. Ranch videos. Hörenswert allemal und eine tolle Untermalung für eine Tierklinik, die ein Programm hat, Haustieren, die keine Familie haben, wieder auf die Füße zu stellen. Es ist unglaublich, was die zum Teil hinbekommen. Alles spendenfinanziert.

Ansonsten war dieses Jahr das Jahr der Gamesoundtracks für mich. Die Scores für Games können inzwischen locker mit Hollywood mithalten.

Hier der komplette Score für Deus Ex.

Fröhlichen 1. Advent.

Ich? Ich lebe noch. Ich komm wieder auf die Füße.

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