Was alles so im Zug passiert

Da gibts also die neue Opfersau, die durchs Dorf getrieben wird. Massenhafte sexuelle Übergriffe bei Bahnfahrten.

#ImZugpassiert

oder auch nicht.

Mir geht zunehmend auf den Sack (ist aus Jute, keine Bange, nicht umweltgefährdend), dass die Opferrolle für einige offenbar immer attraktiver wird. Aktuelle Lösung: Spezielle Frauenabteile in Zügen, damit sie dort eine „Schutzzone“ haben.

Demnächst sind dann die hinteren Bänke in Bussen für Männer reserviert, damit die Frauen vorne ihre „Schutzzone“ haben. Im Job muss sich der Arbeitgeber entweder zwischen weiblichem oder männlichem Personal entscheiden. Gemischte Belegschaft nur mit ausreichend „Schutzzonen“ für die armen gebeutelten und ständig angetatschten Frauen.

Mensch Mädels, ihr nervt – und natürlich, „Ein Augenschmaus“ muss via Twitter wieder zeigen, dass ihre Tweets alles andere als das sind.

Ihr wollt selbständig denkende und handelnde Frauen sein, die ihr Leben selbstbestimmt leben. Und dann: Ein Mann droht mit Anwesenheit und schon werdet ihr zu kopflosen Hühnern die „sexuelle Belästigung“ schreien.

WENN ein Mann sich mir gegenüber hinsetzt und in meiner Gegenwart öffentlich Onaniert, dann könnt ihr sicher sein, dass er das nicht heimlich tun wird. Wieso schweigt ihr? Da springt man auf, zeigt auf den Täter und brüllt „Du musst nicht öffentlich beweisen, dass du ein Wichser bist“. Das stellt Öffentlichkeit her, stellt das Arschloch bloß und der Schaffner kanns ich nicht mehr mit „habbsch nit gewußt“ rausreden.

Warum liest man nicht von derartigen Anzeigen? Wird doch sonst alles durch die Presse getrieben, was nicht bei 3 auf dem Baum ist – oder ist die Story *gasp* evtl. erstunken und erlogen, um sich wichtig zu machen?

WENN ein Mann übergriffig wird, dann setze ich dem sofort etwas entgegen und mache klare Ansagen. „Pfoten weg oder es knallt so derbe, dass du die nächsten Wochen aus der Tasse frisst“ ist hier ein probates Mittel. Körpersprache. Ihr seid selbstbewußt. Und Selbstbewußtsein ist der Tod des Übergriffs.

Wer selbstbewußt auftritt, wird im Regelfall in Ruhe gelassen – weil die Täter wissen, dass Aufmerksamkeit schnell dazu führen kann, dass man sich auf der falschen Seite der Gefängnistür wiederfindet. Und außerdem wirds häufig teuer.

Aber nö – „oh ein Mann“ und schon fängt das eben noch so selbstbewußte und selbstbestimmte Hühnchen an zu zittern, den Übergriff den der Mann doch bestimmt geplant hatte.

Massenweise Übergriffe in Zügen? Ich fahre seit Jahren Bahn und mir ist das *nicht einmal* passiert, geschweige wurde ich Zeuge, dass es jemand anderem passiert ist. Ja, auch in Berlin, wenn ich da bin. In der Stadt fahr ich doch nicht Auto, ich bin doch nicht suizidal.

 

 

Schön an der Stelle, dass der Shitstorm diesmal kein zweiter #Aufschrei wird. Im Gegenteil, bislang fällt das, soweit ich das sehe, direkt auf die Urheberinnen zurück.

Gute Sache das, dann hört die Scheiße vielleicht mal auf, ja?

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Soziales

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25 thoughts on “Was alles so im Zug passiert

  1. Hör bloß mit der Augenschmauß auf. Die merkt echt gar nichts mehr. Stellt die doch ernsthaft die Frage, was denn anständige Männer gegen übergriffige Männer tun würden.

    Ich hab dann mal – ganz bewusst – die Frage entgegnet, was denn anständige Muslime gegen Terror machen würden. Und als dicken, fetten Hinweis, wie der Tweet zu verstehen ist noch angefügt, das manche Aussagen sehr entlarvend werden, wenn man nur das Subjekt austauscht. Ergebnis: Geblockt.

    Da merkst du schon, dass diese Frau nicht eine Sekunde selbst nachdenkt. Das sind alles nur noch vorgekaute Reflexe. Sie realisiert denn Rassismus in der einen Aussage, aber sie geistig nicht in der Lage, das auf ihren eigenen Tweet zu übertragen. Stattdessen wird der „Widerspruch? Das ist Frauenfeindlich!“-Reflex aktiviert und die Leute geblockt.

    Das hat nichts mit aufgeklärtem Humanismus zu tun. Denn Humanismus wäre konsistent. Kollektivschuld und -verantwortung existiert nicht. Sie hingegen sucht sich einfach nur ein anderes Feindbild für die ansonsten exakt gleichen Hassmechaniken.

    • Das ist ja nicht nur Julia Probst alleine. Dazu gehören ja auch Jasna „Tugendfurie“ und durchaus andere, sich selbst als führende Feministinnen bezeichnende Frauen. Wenn man dann mal genauer nachguckt, ist außer Opferhaltung „die pöhsen Männer“ nicht mehr viel dahinter.

      Frauen wie die zwei sind übrigens der Grund, warum ich die Bezeichnung „Feministin“ meide wie der Teufel das Weihwasser – ich will auf keinen Fall mit denen in einen Topf geworfen werden.

      „Humanistin“ gefällt mir so viel besser. Ja, auch ich hab blinde Spots, die ich nicht immer automatisch hinterfrage – nobodys perfect. Aber ich blocke im Regelfall nicht ohne Grund.

      • Ohja, die Tugendfurie. Ich erinnere nur an das Pastebin zu Erzählmirnix. Kann man sich nicht ausdenken.

        Völlig kritik- und diskussionsunfähig, dogmatisch und ideologisch, aber felsenfest überzeugt vom eigenen moralischen High Ground. Witzigerweise befindet man sich, was das angeht, in deutlicher Nähe zu Spinnern wir AfD, Pegida, Salafisten etc. Nur die Sprechblasen muß man austauschen, aber schematisch besteht da kein Unterschied.

        • Das ist leider korrekt so – schwarz/weiß zeichnen ist echt hip. In der Silvesternacht von Köln haben einige Ausländer hohl gedreht?

          „Alle Flüchtlinge sofort ausweisen“. Kannste dir auch nicht ausdenken.

  2. Julia Probst? Ist das die, die dadurch bekannt wurde, weil sie der Nationalmannschaft von den Lippen ablesen kann, ansonsten aber nur geistigen Dünnschiss von sich gibt?
    Lol weitermachen, wayne Frau Probst? Die Dame ist so schlau wie nachts dunkel!

    • Ich schalte den Account frei, allerdings aus einem einzigen Grund – weil ich ihn zu einer Klarstellung nutze.

      Julia Probst ist gehörlos. Man kann sich mit ihr gerne auf sachlicher Ebene, auch härter auseinandersetzen, was ich nicht dulden werde und in Zukunft strikt redigieren, ist jegliche persönliche Auseinandersetzung.

      Das geht überhaupt nicht, dass man jemanden über den Hebel seines Handicaps angreift und lächerlich macht – und es wirft ein äußerst schlechtes Licht auf den Kommentator.

  3. Gehörlos ist ja nicht gleich „Feuer frei zur Diskreditierung“, alerdings hat die Dame ihre ihr gegebene Aufmerksamkeit dazu genutzt politische Aussagen zu machen und in den Vordergrund zu rücken. Dabei kommt aber leider nicht viel rum, weil ich ein politisches sowie logisches oder reales Verständnis zur Wirklichkeit hart anzweifele!

    • Das kann man ja auch gerne thematisieren. Ihre Positionen analysieren und auseinandernehmen.

      Aber was gar nicht geht, ist, das Handicap zur Lächerlichmachung nutzen – das wirds auch hier nicht geben.

  4. Ich mache sicherlich nicht ihr Handycap lächerlich, ihre Aussagen sind allerdings mehr als nur zum lachen!

      • -.- ich sollte ins Bett gehen.

        Doch, dich meinte ich – wegen der Aussage „gehörlos“. Die Tatsache hat ja nix damit zu tun, ob sie jetzt entsprechend kluge Ansichten (zumindest meiner Meinung nach kluge Ansichten) hat oder nicht. Es ist ein körperliches Merkmal, dass sie zudem offensichtlich wenig behindert, was ich ziemlich gut finde.

        Wenn sie selbst ihr Handicap nutzt, um politische Aufmerksamkeit zu gerieren, sollte sie sich bewußt sein, dass das nur sehr kurzfristig ist – weil eben irgendwann nachgebohrt wird und dann sollte schon bissi mehr da sein als nur „ich armes weibliches Opfer ist, alle wollen nur grabbeln“.

        Wo ich übrigens momentan hingucke, sind Männer die großen Grabscher. Wenns nach den Aussagen einiger geht kann man nicht mehr auf die Straße, ohne sofort begrabscht zu werden. Quasi eine Horde Männer, die vor der Tür einer Frau, gerne alleinstehend, wartet, um sie zu begrabbeln.

        Und sorry, aber die Realität ist so nicht mal annähernd.

  5. Hahaha, wie heißt das mit der Tasse auf auswärts? Und Gefängnistür, und Zahlemann und Söhne machen? xD

    Ist ja echt derb. Wer weiß, vielleicht kommen auch wieder Jungen- und Mädchenklassen.

    Sonnige Grüße vom König von Mallorca.

  6. Ich lebe jetzt über ein Jahr als Transfrau und fahre sehr oft mit dem Zug weil ich keinen Führerschein hab. Heilbronn, Stuttgart die Gegend zur Zeit. Vorher eben als Mann im ganzen Bundesgebiet.

    In 20 Jahren hab ich erst zweimal Gewalt erlebt in Zügen und das waren Fussballfans und einmal Nazis.

    Das sind aber nur meine Erfahrungen.

    Wo würde man eigentlich die Grenze ziehen? Frauenparkplätze irritieren mich ja irgendwie genau durch die gleiche logic. Wann genau wird aus Schutz, der durchaus Berechtig sein kann, Benachteiligung für andere außerhalb der Gruppe?
    Für mich zum Beispiel ist es so das hier nur eine Teilgruppe geschützt wird, gut es verhindert vielleicht sexuelle Belästigung aber was ist mit gewalt und belästigungen gegenüber anderen Zugfahrenden? Haben Schmächtige, schwarze, Religiöse, LGBT dann auch ihre abteile? (Und fordert die AFD das zum Schutz der normalen vor die pöhsen leuten?)

    Fördert diese Abtrennung auch eine negative Entwicklung, so in der Art dass Frauen außerhalb der Abteile gerade als Freiwild angesehen werden mit der Rationalisierung (die ich nicht Teile und die BS ist!) „Wenn sie es nicht wollte wäre sie im Frauenabteil geblieben!“. Bei Ghettos, religiösen, politischen oder herkunftsbasierten tritt das ja auch schon auf.

    Abgesehen davon finde ich Schutzräume … was bringen die? Haben die im Zug Panzertüren? Was hindert Person X da reinzukommen? Die sind in meinen Augen wie Kameras, sie verbreiten vielleicht ein Gefühl von Sicherheit aber gegen die Gewalt aber gegen die Belästigung tun sie doch nichts. Wichtiger wäre an Brennpunkten mehr Zug und Sicherheitspersonal die schnell helfen.

    • Das ist genau das Problem: Wo hört die mehr oder weniger freiwillige Separation auf und wo beginnt die erzwungene. Dieser Schutzraumgedanke, der hier ausgerechnet auch noch von Frauen aufgebracht wird, ist doch nix anderes als der Tschador – nur in räumlich groß.

      Eine Frau ohne Tschador? Für manche offenbar Freiwild. Sie wills ja, sonst würde sie den Tschador tragen.

      Eine Frau außerhalb des Frauenabteils? Sie wills ja, sonst wäre sie im Frauenabteil.

      Julia Probst folgt hier in der Tat dem exakt selben Mindset eines Ayatollahs aus dem Iran, was ihr Frauenbild angeht. Frauen müssen geschützt werden, notfalls gegen ihren Willen.

      Und genau das sollten wir doch mit der Emanzipation erledigt haben. Wir brauchen keinen Schutz, weil wir für das respektiert werden, was wir sind.

      Natürlich wird es immer wieder Menschen geben, die die Grenzen anderer nicht beachten. Ich habe Frauen über Männer herziehen sehen und sie angrabbeln sehen, das war nicht mehr schön – hätte das im Umkehrschluß ein Mann mit einer Frau gemacht, wäre der wegen sexueller Belästigung gefeuert worden. Aber Frauen haben da „freien Zugriff“. Jedem Mann, der sich darüber beschwert, wird erzählt, dass er doch bitte drüber wegkommen soll und es genießen.

      Die Bigotterie ist nicht auf Seiten der Männer alleine.

  7. Ich kann hier nur zustimmen. Mich nervt es mittlerweile wirklich, dass bei manchen Leuten offenbar ein stupider Reflex vorhanden ist: Männer=pöhse. Wenn man das umgekehrt auf diese sogenannten Feministinnen ähnlich anwenden würde, wäre aber die Hölle los.

    Vor kurzem ist hier eine Frau auf einem öffentlichen Platz vergewaltigt worden. Mindestens zwei Menschen sind einfach vorbeigegangen, ohne sich drum zu kümmern. So etwas darf nicht passieren. Das ist einfach nur furchtbar und widerwärtig.
    Was war die „feministische“ Reaktion darauf? Der Tatort wurde verwüstet.
    Aus dem „Bekennerschreiben“: „Diese Bank ist also nur die öffentliche Spitze des Eisbergs namens patriarchaler Normalzustand, dessen Gewaltförmigkeit wir hiermit sichtbar machen“, schreiben sie. Jo. Damit ist dem Opfer sofort geholfen, und der Täter ist damit auch dingfest gemacht. WTF? Ich kann nicht nachvollziehen, was das soll. Kann mir jemand erklären, was man damit erreicht, außer einer kurzen medialen Aufmerksamkeit? Ich verstehe es nicht.
    https://mopo24.de/nachrichten/vergewaltigung-feminismus-albertplatz-feministinnen-verwuesten-tatort-dresden-sachsen58836-58836

    Neulich hatte ich im Büro was im Archiv zu erledigen, und die Sekretärin hat gefragt, ob die Praktikantin mir helfen solle – da habe ich mal lieber dankend abgelehnt. Mit einer jungen Frau alleine in einem fensterlosen Raum hinter einer dicken Stahltür – das tue ich mir als Mann doch nicht an, da wäre ich ja bescheuert. Die Sekretärin hat sich dabei wohl nichts gedacht.

      • Naja, der Stuhl bzw. die Skulptur, um die es da ging, ist wirklich daneben. Sowas wäre für mich ein Grund, da keine Küche zu kaufen.

        Aber die Sachbeschädigung und die unfassbaren Kommentare dazu gehen mal gar nicht. Hilft auch dem „Feminismus“ unglaublich weiter. Naja, linksunten halt – das kann man hier wohl wörtlich nehmen, vor allem das unten.

  8. hmm… Also öffentlich onanieren das schreit doch förmlich nach Pfefferspray Einsatz 😀

    @Melanie
    Wie ist das bei dir eigentlich, darfst du de Jura Frauenparkplätze benutzen?
    Und wen ja, reicht dafür nur der richtige Eintrag im Ausweis oder muss man dazu sich auch das eigene äußere anpassen?

    • Achtung: Pfefferspray-Einsatz ist Körperverletzung und ist wenn überhaupt, nur in Notwehrsituationen erlaubt. Gegen jemanden der öffentlich onaniert und sonst nichts anstellt ist dürfte es schwierig werden, Notwehr zu begründen.

      Es wäre vermutlich wirkungsvoller, das Fotohandy zu zücken und die Aufnahmen bei faceboook & co. zu teilen.

      Und Frauenparkplätze sind in der STVO nicht vorgesehen. Deswegen ist die „falsche“ Belegung derselben zwar moralisch vielleicht verwerflich, aber nicht mit irgendwelchen Bußgeldern geahndet, ganz im Gegensatz zu Behindertenparkplätzen, für die man eine Ausweis braucht, um sein Fahrzeug da drauf abzustellen.

      • Beim Thema Frauenparkplätze wollte ich vorhin schon fragen, ob Frauen neuerdings pauschal als behindert gelten, dass sie besondere Parkplätze brauchen – hab mich aber nicht getraut. Ist auch toll, dass solche Parkplätze meist noch als „besonders gut ausgeleuchtet“ angepriesen werden – warum zum Geier sind die übrigen denn schlechter ausgeleuchtet?

    • Ehrlich ich habe keine Ahnung bezüglich dessen ich habe nämlich keinen Führerschein und darf wegen meiner Meds auch kein Fahrzeug führen.

      Ich würde aber sagen das was Lochkartenstanzer zur STVO schreibt.

    • Problem: 2001 hat eine 17jährige von Papen von einem Griechen in München behauptet, er habe sie sexuell belästigt, und daraufhin ihre Skinheads ihn jagen geschickt. Der Grieche konnte sich zu Türken in ein Lokal flüchten; einer der Angreifer versteckte sich in einer DB-Burschenschaft (DBG-B!Danubia in der DB zu München), deren Aktivitas für einige Jahre „honourable Mentions“ im Verfassungsschutzbericht Bayern „gewann“.

      Exhibitionismus und Onanieren ist SCH.., und sollte bestraft werden.

      Wie aber @TanteJay sagte, wenn der Betroffene aufsteht und Öffentlichkeit herstellt, dann kann in der Tat auch wegen Zeugen, die auch die offene Hose des Angreifers sehen, Handybildern,… eine Verurteilung passieren.

      Jetzt stellt euch das einen kurzen Moment im Hinblick auf @AnnaLenaBankel vor. Jemand fragt ganz höflich, was sie wohl lese, müßte er doch riechen können, daß sie nicht nur das Abteil oder den Tisch für sich zu haben wünscht, sondern eigentlich den gesamten Großraumwagen. Sie steigt am Ziel aus, hat Fragen beantwortet, weil sonst könnte der Mann ja doch „übergriffig“ werden – und zeigt ihn bei der Bahnpolizei (BuPo) an. Horst Arnold ./. Heidi Külzner reloaded.

      Jetzt ist Pfefferspray nicht ungefährlich. Die Polizei findet einen Mann Zustand nach anaphylaktischem Schock, Exitus. Geschlossene Hose. Und eine Frau mit Pfefferspraykartusche die behauptet, er habe vor ihr onaniert und sie habe ihn „gepfeffert“. Keine Zeugen, Leute am anderen Ende des Waggons haben nichts mitbekommen.

      Wenn der Mann nicht vorbestraft ist und den Stunt schon einige Male abgezogen hat, aber Frauen wie @TanteJay ihn zur Anzeige haben bringen können, wird es schwer, einen Notwehrexzess glaubhaft zu machen – und das kann sehr schnell Totschlag, evtl. sogar Mord (z.B. wenn der Mann einen Allergikeranhänger sichtbar um den Hals hatte) sein.

      Wenn die Frau ein Gewissen hat, könnte es sehr unangenehm für sie werden wenn rauskommt, daß der Mann nicht masturbiert, sondern aus einer engen Jeans-Hosentasche seinen Inhalator rausnesteln wollte und der Inhalator und die Bewegung einfach „merkwürdig“ ausgesehen hat. Dazu noch „Stöhnen“ durch zuschwellende Atemwege, recht ruckartige Bewegungen, keine Reaktion auf Ansprache…

      …man hat einfach schon Pferde kotzen sehen.

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