Creep vs. Tyrann – der Vorwahlkampf der Republikaner

Während sich die demokratischen Kandidaten beharken, kämpfen auf der anderen Seite die Republikaner ihren Vorwahlkampf.

Von den 16 ursprünglichen Kandidaten haben sich 12 verabschiedet. Es bleiben:

Donald Trump. Ted Cruz. Marco Rubio und Ben Carson.

Und aus Europa möchte man den US-Wähler anflehen, doch bitte einen Pavian zu wählen. Der würde weniger Schaden im Weißen Haus anrichten als einer dieser Geisteskoryphäen.

Fangen wir von unten an. Marco Rubio. Sohn kubanischer Einwanderer hat er die nicht ganz unwichtige Wählergruppe der Latinos auf seiner Seite.

Rubio ist reiner Neocon. Seine Positionen sind direkt aus den US-Neocon-Thinktanks entnommen. Sie sind konservativ und er hat zudem die Unterstützung von den Teilen der Tea Party, die ihn nicht wegen seiner Nicht-Weißen Herkunft ablehnen. Marco Rubio wird in erster Linie die US Großkonzerne unterstützen, die ihn finanzieren.

Man hat an Iowa gesehen, dass er für eine Überraschung gut ist und ich traue ihm zu, dass er Ted Cruz noch überholen kann. Aber mehr auch nicht. Und das ist auch gut so.

Ben Carson, Neurochirurg und bekennender Kreationist. Bekennender evangelikaler Christ und glaubt, die Erde ist 6000 Jahre alt und Dinos haben zusammen mit den Menschen auf der Erde rumgewandelt.

Wer jetzt „Idiot“ denkt, hat nicht ganz Unrecht. Der Mann will „Jesus“ wieder „groß“ machen, er hält Homosexuelle für Sünder, die ihren „Lebensstil“ bewußt gewählt haben, um Christen zu antagonisieren und zu diskriminieren.

Alles in allem ist der Mann unmöglich und wenn ich Patient wäre, würde ich DEN nicht an meinem Hirn rumschneiden lassen. Wer weiß, mit was der da den Frontalkortex verwechselt.

Ted Cruz, der creep und Nummer 2 der derzeitigen Kampagne. Ted Cruz ist offiziell der am meisten gehaßte Mann in Washington. Den mag buchstäblich keiner. Und wie ein Video zeigt, nicht mal seine eigenen Kinder.

Ted Cruz ist religiös. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit ruft er Jesus an und wie sehr Jesus ihn doch lieben würde. Seine Ansprachen ähneln eher pastoralen Predigten als politischen Äußerungen. Die Zitatesammlung ist für einen Atheisten ziemlich abstoßend und ich denke mal, auch für viele Gläubige.

Dabei wirkt Ted Cruz bei allem seltsam unglaubwürdig. Er weiß, dass er nur über die „Jesus liebt mich“-Schiene eine Chance hat, die Vorwahlen zu überstehen, denn man mag den Mann wirklich wirklich nicht. In Iowa hats gereicht, um Donald Trump auszubremsen. Mal sehen, wie es weitergeht.

Tjaaaaaaaa…last but not least: Donald Trump.

Ich mach mir mein Blog nur ungerne mit dem Mann dreckig, aber Donald Trump steht in einer Linie mit den Nazis – und den Vergleich hab ich mir nicht leichtgemacht.

Eine Rede von Goebbels und die Reaktionen des Publikums verglichen mit einer Rede Donald Trumps. Große Unterschiede bestehen hier nicht mehr.

Und auch, wenn die Freedom Kids eher parodiewürdig waren – für den Text wurden Zitate Trumps genommen. Ist Trump ein Idiot? Nein. Ist er nicht. Er ist ein Populist, der ganz genau weiß, was seine Fans hören wollen. Die hören wollen, dass Amerika wieder „groß“ wird – wie er das machen will, sagt er nicht.

Seine Ausfälle sind ziemlich genau kalkuliert, sie provozieren maximal und halten ihn im Gespräch – und die Leute, die glauben, dass sie aufgrund ihrer weißen Hautfarbe benachteiligt werden, die jubeln ihm zu. Amerika wird wieder groß werden. Ein Land, auf das man stolz sein kann.

Ich traue es Trump auch ohne weiteres zu, dass er irgendwann nach der Wahl Muslime zur „Sicherheit“ in Camps sperren läßt. Wenn Trump eins nicht kennt, dann sind es Skrupel.

Mein Fazit bei den Präsidentschaftskandidaten?

Clinton gegen Trump: Das wird Trump gewinnen. Clinton wurde zu oft beim „beschönigen der Wahrheit“ erwischt.

Sanders gegen Trump: Ich würde hier die Wette auf Sanders setzen.

Clinton gegen Cruz: Clinton gewinnt.

Sanders gegen Cruz: Sanders gewinnt.

In allen Fällen glaube ich, dass Sanders für die Demokraten die bessere Wahl ist, während man bei den Republikanern die Auswahl zwischen drei Komikern und einem Wannabe-Hitler 2.0 hat.

Seufz.

Und die wollen Weltpolizei spielen? Danke, lieber nicht.

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Soziales

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10 thoughts on “Creep vs. Tyrann – der Vorwahlkampf der Republikaner

  1. Wenn die drei man bloß Komiker wären… Alle republikanischen Kandidaten und Clinton lösen maximales Gruseln aus. Am Ende ist Clinton sogar besser als die Republikaner, aber nur um Haaresbreite. Ich hoffe inständig, dass die Wähler in den USA nicht so dämlich sind, den Reps zum Sieg zu verhelfen. Dann würden die USA politisch noch unerträglicher, als sie derzeit schon sind. Die innenpolitischen Spannungen würden wahrscheinlich nochmal erheblich verschärft, bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Und von Außenpolitik will ich gar nicht anfangen – denen traue ich auch zu, einen Atomkrieg anzufangen. Trump ist fähig, die USA im Alleingang in den Untergang zu treiben, aber dabei wird er sehr viele mit in den Abgrund stürzen. Wenn Trump Präsident wird, werden wir uns noch Reagan oder Bush jr. zurückwünschen…

    • Cruz würde eine Nuke in Syrien gegen Daesh einsetzen. Und erst hinterher nach den Konsequenzen fragen.

      Trump würde das Ding werfen und dann fragen: „Konsequenzen? Machst du Witze? Ich bin US-Präsident.“

  2. Bei den republikanischen Kandidaten hat man oft den Eindruck „Nach mir die Sintflut“, was halt manche auch wortwörtlich meinen.

    Ansonsten halt Patzer, „Lügen“, hohle Versprechen und anecken bzw einschleimen.

    Donald „Ich könnte in New York auf der Straße wahllos wen erschießen und würde keine Wähler verlieren.“ Trump ist die schlechteste aller Optionen.

    Eben wie bei Trump und Carson könnte man denken Fachidioten, d.h. auf ihrem Gebiet vielleicht kompetent (Carson mag ein akzeptabler Arzt sein) oder erfolgreich (DT nie selber bankrott nur 4 mal seine Firmen und mit nem kleinen Kredit seines Vaters von nur 1 Mio groß geworden bis er beerbt wurde). Aber solche Leute sollen dann einen nicht gerade unwichtigen Staat anführen? Urgs.

    Unter optimalen Umständen würde ja z.b. bei den Dems der unterlegende Kandidat Vize werden aber auch wird da zu oft konfrontiert.
    Sanders scheint wirklich noch die beste der Optionen zu sein.
    Clinton kommt irgendwie zu selbstherrlich rüber und hat schon so einiges vermurkst und verschleiert.

  3. Gerade auf ASuR gelesen:

    *******

    Ist Trump nur durch ein Attentat aufzuhalten?

    Sonntag, 28. Februar 2016

    Der Hauptgrund, der die Popularität von Donald Trump erklärt, lautet, er ist der einzige Kandidat für die amerikanische Präsidentschaft, der als erfolgreicher Unternehmer und weil er nie ein politisches Amte bekleidet hat, nicht zum Establishment von Washington gehört. Eine Mehrheit der Amerikaner hat nämlich den Saustall dort satt und will diesen endlich ausgemistet und aufgeräumt haben. Es geht also weniger um die politischen Programme der Kandidaten, die eh keine Rolle spielen und sich kaum unterscheiden, sondern um eine Persönlichkeit, die NICHT zur völlig korrupten politischen Klasse gehört.

    Donald Trump ist so ein Kandidat. Er ist unabhängig, dient keiner Lobby und kann sich deshalb leisten Sachen zu sagen, die nicht politisch korrekt sind, aber die Gedanken der „schweigenden Mehrheit“ widerspiegeln. Damit hat er aber das ganze politische und mediale Establishment als Feinde. Die Demokraten mit Hillary als Hauptgegner sowieso, aber auch die Gegnern innerhalb der eigenen Partei der Republikaner, über die Finanzelite der Wall Street, der Pro-Israel-Lobby, bis zu den ganzen Linken und Grünen, und am meisten, den Meinungsmachern der Massenmedien.

    Speziell die völlig kontrollierten Medien hatten sich schon von Anfang an nur auf ein Kandidaten-Paar eingestellt, nämlich Hillary Clinton und Jeb Bush. Alle anderen sahen sie als Komparsen an, um die Täuschung durchzuführen, es gebe eine echte Wahl und Demokratie in den USA. Aber es ist anders gekommen, denn mehr Establishment als diese beiden vertreten, geht gar nicht. Jeb ist wegen völligem Mangel an Popularität bereits aus dem Rennen ausgestiegen. Hillary ist nur noch deshalb dabei, weil die Parteispitze der Demokraten durch Manipulation der internen Wahlen sie im Sattel hält. Die Parteimitglieder wollen eigentlich Bernie Sanders, aber das wird von „oben“ nicht zugelassen.

    Sanders ist ein Sozialist nach amerikanischer Version. Viele vom linken Spektrum mögen ihn, weil er verspricht, staatliche Geschenke zu verteilen und alles soll gratis sein. Das will aber das Establishment auch nicht, denn dann müsste man bei den Rüstungsausgaben sparen. Nur Hillary garantiert noch mehr Kriege und damit fette Profite!

    Die Medien in den USA sind wegen dem Erfolg von Donald Trump völlig am durchdrehen und sie versuchen alles, um ihn mit Dreck zu bewerfen. Seine Mitbewerber innerhalb der Republikanischen Partei sind zu grotesken Methoden übergegangen, verbreiten Lügen und verleumden ihn. Auch das Establishment der Republikaner, die alte Garde, tut alles um ihn zu desavouieren. Dies kam deutlich beim letzten parteiinternen Duell vergangene Woche in Fort Worth in Texas zu Tage. Marco Rubio ist auf Trump wie ein bissiger Pitbull losgegangen. Von Sachlichkeit keine Spur. Dazu, die Parteioberen wollen verhindern, dass Trump der Spitzenkandidat der Republikaner wird.

    Schaut euch folgendes Video an. Einer der anwesenden Altherren der Republikaner in Fort Worth war George H. W. Bush, der ehemaliger US-Präsident, Vater von George W. Bush und Jeb Bush. Der über 90-Jährige machte ein Handzeichen, dass die Mafia benutzt und nur eines bedeuten kann, „Hals abschneiden“ oder „umbringen“. Zufällig wurde die Geste während Trump sprach von der Kamera eingefangen.

    Mehrmals habe ich schon darauf hingewiesen, Vater-Bush ist eines der teuflischsten Wesen überhaupt, denn er ist Satanist und oberster Vertreter der NWO. Seine Lebensgeschichte ist mit abscheulichen Praktiken, Morden und Attentaten vollgespickt. Er war zum Beispiel am Dealey Plaza als Statthalter der CIA in Dallas anwesend, als Präsident Kennedy von drei Scharfschützen ermordet wurde. 1976 und 1977 war er Direktor des Geheimdienstes CIA. Von 1977 bis 1979 war er einer der Direktoren des Council on Foreign Relations. Dann wurde er 1980 Vizepräsident unter Ronald Reagan.

    Am 30. März 1981 fand das Attentat auf Präsident Ronald Reagan vor dem Washington Hilton Hotel statt. Reagan konnte von einem Secret-Service-Agenten in die bereitstehende Limousine gestossen werden und überlebte das Attentat trotz seiner schweren Schussverletzung. Der Attentäter John Hinckley, Jr. hatte enge Beziehungen zur Bush-Familie. Wer wäre bei einem gelungenen Attentat und Ableben von Reagan automatisch Präsident geworden? Eben, sein Vize George H. W. Bush. Das war immer schon seine Ambition, die ihm damals nicht gelang.

    Am 20. Januar 1989 wurde Bush als 41. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Im Dezember 1989 befahl er mit „Operation Just Cause“ einen Krieg gegen den mittelamerikanischen Staat Panama, nachdem ein CIA-Putsch gegen die Regierung gescheitert war. Die Invasion war die grösste Luftlandeoperation seit dem Zweiten Weltkrieg. Ein unabhängiger Untersuchungsausschuss beziffert die Zahl der Getöteten mit 1’000 bis 4’000. Nach dem Dokumentarfilm „The Panama Deception“ liegt die Zahl der Toten zwischen 3’000 und 4’000. Die UN gibt 2’500 Tote an. Der Präsident von Panama, Manuel Noriega, wurde verhaftet und ins Bundesgefängnis nach Florida gebracht.

    Am 17. Januar 1991 begann auf seinem Befehl hin der erste Krieg gegen den Irak mit der Operation „Desert Storm“, angeblich um Kuwait zu befreien, wegen einer Invasion, für die Saddam Hussein aber von Washington grünes licht bekam, was aber eine Falle war. Dieser Krieg wurde mit der Brutkastenlüge begründet, die Bush mindestens fünf Mal öffentlich wiederholte. Bush hoffte, Saddam würde nach dem Angriff und Schwächung des irakischen Militärs in der Nachkriegszeit gestürzt, was nicht eintrat. Mit dem ersten Krieg gegen den Irak durch Bush-Senior begann die ganze Katastrophe im Mittleren-Osten. Das Resultat sind die weiteren Kriege, die Millionen von Toten und viele Millionen an Flüchtlingen.

    Er hatte nur eine Amtszeit und diese endete mit der Präsidentschaft von Bill Clinton am 20. Januar 1993.

    Seitdem ist Vater-Bush die „graue Eminenz“ in der Republikanischen Partei, der im Hintergrund die Fäden zieht und seinen Sohn George W. ins Weisse Haus brachte. Mit der False Flag von 9/11 setze sein Sprössling die tödliche Aussenpolitik mit dem „Krieg gegen den Terror“ fort. Krieg gegen Afghanistan, zweiter Krieg gegen Irak und viele andere Konflikte. Jetzt versuchte Vater-Bush seinen anderen Sohn, Jeb Bush, ins Präsidentenamt zu hieven. Dieser Versuch ist aber wie oben beschrieben gescheitert. Jeb hat wegen Mangel an Unterstützung in der Bevölkerung aufgegeben und es sieht aus, wie wenn der populäre Trump die Nominierung bekommt. Das will er verhindern.

    Die Halsabschneidergeste von Bush-Senior gegen Trump ist ernst zu nehmen, denn nur so kann er gestoppt werden. Aber er ist nicht alleine mit diesem Todeswunsch. Man muss sich das vorstellen, sogar ein Kolumnist der „angesehenen“ New York Times, die voll hinter Hillary Clinton steht, hat angedeutet, Trump muss ermordet werden, um ihn aufzuhalten. Ross Douthat veröffentlichte eine Tweet in dem stand, „Eine gute Nachricht, ich weiss jetzt wie man die Trump-Kampagne beendet.“ Er verlinkte ein Youtube-Video mit einer Szene aus einem Film von 1983, „The Dead Zone“, indem Christopher Walken versucht einen Politiker zu erschiessen, gespielt von Martin Sheen.

    Jetzt ist es nicht so, wie wenn politisch motivierte Attentate in der Geschichte der Vereinigten Staaten unüblich wären. Vier Präsidenten starben bei den verübten Attentaten oder an deren Folgen: Abraham Lincoln (16. Präsident), James A. Garfield (20. Präsident), William McKinley (25. Präsident) und John F. Kennedy (35. Präsident). Zwei Präsidenten wurden durch Attentate verletzt: Theodore Roosevelt (26. Präsident) und Ronald Reagan (40. Präsident).

    Der jüngere Bruder des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy strebte nach einer Karriere als Senatsjurist, Justizminister und Senator auch die Präsidentschaft an und fiel dabei während des Vorwahlkampfes ebenfalls einem Attentat zum Opfer. Kennedy hatte nach Siegen in Indiana und Nebraska und einer Niederlage in Oregon gerade die Vorwahlen in South Dakota und Kalifornien gewonnen, als er in der Nacht vom 4. zum 5. Juni 1968 wenige Minuten nach Mitternacht kurz nach seiner Dankesrede im Ballsaal des Hotels Ambassador in Los Angeles, erschossen wurde.

    Deswegen ist die Frage berechtigt, wird Trump durch ein Attentat beseitigt? Wie will man ihn sonst aufhalten? Die Satanistin Hillary Clinton haben die Amerikaner auch bis hierher satt. Wie hat sie sich doch gefreut, als Muammar Gaddafi ermordet und seine Leiche geschändet wurde. Ausserdem ist sie als Aussenministerin für die Kriege gegen Libyen, Jemen und Syrien verantwortlich, sowie für den Putsch in der Ukraine, mit den Kriegsfolgen dort. Sollte sie wieder ins Weisse Haus kommen, diesmal als Präsidentin, dann gute Nacht, dann ist alles was die Vorgänger gegen die Welt angerichtet haben ein Kindergarten.

    Edward Snowden hat es in einem aktuellen Tween gut ausgedrückt: „2016 ist die Wahl zwischen Donald Trump und Goldman Sachs“. Ihr glaubt, das ist übertrieben? Seit April 2013 hat Hillary Clinton von den Wall Street Banken für 92 Redeauftritte 21,7 Millionen Dollar an Gage bekommen. Im Durchschnitt 236’000 Dollar pro 30 Minuten Auftritt. Nein, das ist sicher keine Bestechung, sondern was sie zu sagen hatte, war es den Bankstern wert (lol). Sie ist zu 100% eine Vertreterin der Interessen des Machtapparats. Wisst ihr was ihr Wahlkampfslogan ist? Wählt mich, weil ich eine Frau bin, denn ist Zeit, dass nach einem Schwarzen, eine Frau ins Weisse Haus einzieht.

    Es gibt genug mächtige Kräfte im Establishment, die Donald Trump hassen und beseitigen wollen und auch dazu fähig sind, es in Auftrag zu geben. Denn Trump bringt das Einparteiensystem, wo man nur zwischen Coca Cola und Pepsi Cola „wählen“ kann, völlig durcheinander. Seit wann gilt der Volkswillen in den USA? Der Präsident wird von der Schattenmacht bestimmt und hat deren Willen umzusetzen. Wer aus der Spur tanzt wird terminiert. Die Amerikaner werden noch viel mehr komplett manipuliert und getäuscht wie die Europäer. Die westliche Demokratie heute bedeutet, man kann nur wählen wer einen verarscht. Echte Alternativen werden vorher beseitigt!

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Ist Trump nur durch ein Attentat aufzuhalten? http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2016/02/ist-trump-nur-durch-ein-attentat.html#ixzz41kHjydN4

    *******

    Ganz ehrlich: Sanders wäre mir lieber! Aber Mord?

    • Sorry, aber „Alles Schall und Rauch“ driftet auch immer mehr in die Conspiracytheorie-Scheiße ab. Das war mal ein gutes Blog. Schade.

      Nochmal: Alex Jones ist ein Lügner, kein Truther. Und ein Idiot.

      Das einzige, wo er Recht hat, ist, dass die Leute die Schnauze voll vom Establishment haben und dass die demokratische Partei Bernie Sanders gerade überbügelt. Aber das wars auch schon, der Rest ist Bullshit.

      Donald Trump wird nicht ermordet. Der Mann ist in Sphären, wo Mord unfein wird. Da schaltet man die Leute anders aus.

      Wenn das politische Establishment Trump nicht haben will, dann werden sie ihn anders mundtot machen – glaub mir, es gibt genügend Leichen in seinem Keller, wenns denn ernst werden sollte. Irgendwer zieht die dann raus und whistleblowt die an die Presse. Trump erledigt. Ich warte übrigens schon drauf, dass das passiert.

      Ermordet werden Leute wie Michael Hastings, die nur Neugier und keine Macht haben – über das Level ist Donald Trump weit hinaus.

      Du irrst übrigens. Donald Trump wird nicht nur wegen dem „Establishment“ gewählt, sondern auch, weil er den Leuten erzählt, was sie hören wollen. Die alten weißen Säcke, die jetzt 8 Jahre unter einem schwarzen Präsidenten gelitten haben, wollen wieder repräsentiert werden. Seufz.

      Und natürlich geht kein solcher Blogeintrag ohne „Lügenpresse“-Vorwurf.

      Nope, verschwendete Lesezeit.

    • Gesehen. Aber ich warte noch ab. 0,6 g Crystal Meth (das ist die Menge, die kolportiert wird) ist nicht wirklich viel.

      Und…im ernst? Meth? So ziemlich das widerlichste Dreckzeug, das man finden kann?

  4. Sanders siegt in Michigan. Das Nord-Süd-Gefälle im US-Vorwahlkampf wird immer deutlicher.

    Sonnige Grüße vom König von Mallorca.

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