Varoufakis Rücktritt

Da schläft man einmal aus und dann purzelt sowas rum. Hallo? Wartet gefälligst auf mich.

Hier die Stellungnahme von Yannis Varoufakis. die an Deutlichkeit nicht zu wünschen übrig läßt.

Den muss ich erstmal verdauen Oo

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Soziales

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6 thoughts on “Varoufakis Rücktritt

  1. Varoufakis war a Fake.

    Das ist die Chance für die Griechen, das alte Joch abzustreifen. Schon einmal, im 19. Jahrhundert, ging von dort ein Feuer aus, das den ganzen Kontinent ergriff.

  2. Offiziell wird Varoufrakis jetzt nicht am Verhandlungstisch sitzen aber ich würde mich wundern wenn er nicht aus dem Hintergrund Schützenhilfe leistet wenn nicht gar lenkt.

    Meine Hoffnung ist das es eher eine rein optische Konzession an die Troika um „some Eurogroup participants, and assorted ‘partners’“ also Merkel, Schäuble & co zu beschwichtigen.

    Vielleicht ist es auch ein Chance für Varoufrakis andere Projekte anzugehen die er in während den Verhandlungen nicht beaufsichtigen konnte, wenn man ihm ggf. eine entsprechende Position gibt d.h. zum Bleistift die Korruption im eigenen haus und im Staat zu bekämpfen, Katasterämter (bzw. deren Entsprechungen) auf Forderman bringen etc.

    • Varoufakis sitzt ab jetzt bei jeder EU-Verhandlung am Verhandlungstisch, was wohl von anderen bisherigen Teilnehmern nicht mit der gleichen Gewißheit behauptet werden kann, mit einem feinen Unterschied:
      Die Anderen müssen sich weiterhin jedesmal persönlich dorthin bewegen, währen Varoufakis zu Hause dabei schelmisch Kaffee trinken kann.
      Der „fake“ war (und ist) die Griechenschmäh, die nun allen seinen Gegnern schwer am Bauchnabel baumeln, als „Sparschweine“, die weiter fleißig gefüttert werden wollen – nur wie?

  3. ich ziehe vor den griechen und varofakis meinen hut – die haben etwas gemacht, was wir deutschen als volk schon lange tun sollten: der ewigen raute und dem (sau)schwob… – wobei wie ich gerade sehe, kommt schäuble aus dem badischen; oh welch schande für das schöne badner land…

  4. Auf grosser Bühne Dampf abzulassen und den Kollegen öffentlich eine lange Nase drehen kann sehr erfrischend wirken. Passt aber eher auf die Bühne.

    Dummerweise ist dieser Branche Bereitschaft und Fähigkeit zur Kooperation untereinander essentiell. Es hilft eben nichts – man muss miteinander zurecht kommen und wer die Fankurve anheizt, indem er auf den Nerven jener rumtrampelt, auf deren Kooperation er letztlich angewiesen ist, der gehört nicht in die Politik.

    Sorry, aber das musste auch mal raus. Und nun dürft ihr mich windelweich prügeln, weil ich so frech bin, mich in diesen Clown eben nicht verliebt zu haben.

    • aber prx, wieso sollte dich jemand weichprügeln? Du hast doch völlig recht, wenn du grundsätzlich meinst
      „Dummerweise ist dieser Branche Bereitschaft und Fähigkeit zur Kooperation untereinander essentiell. Es hilft eben nichts – man muss miteinander zurecht kommen und wer die Fankurve anheizt, indem er auf den Nerven jener rumtrampelt, auf deren Kooperation er letztlich angewiesen ist, der gehört nicht in die Politik.“

      Das sagen wir nun nach dem Varoufakis all den anderen Clowns, die in diesem Zirkus niemanden zum Lachen bringen konnten, dabei am Heftigsten: Nicht einmal sich selber rangen sie ein Lächeln ab, der Nimbus einen mit 17 anderen kleinducken zu können bekam nicht nur einen Riß, sondern verschafften Martin Schulz am Tag danach ein total ramponierten weil entglittenen Gesichtsausdruck, dem Herrn Gabriel die Übermüdung in Person vor Überforderung, dem Herrn Juncker Tränen, dem Herrn Schäuble ein „ich bin dann mal weg“ und der Frau Merkel ein völlig neues Gesicht, wie Politlifting mit Sprachhemmungen, wen verstanden wird, was ich meine.
      So, prx, nur wie bringt man deine Sicht nun den anderen Politclowns allen bei, daß man so nicht nur in eine sondern auch in die andere Richtung nicht umgeht?
      Oder ist dir da etwas im Vorfeld entgangen?

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