όχι

Aus Griechenland kommt ein recht deutliches „NEIN“ – und anders als vorhergesagt (der Spiegel hat Tsipras bereits als künftigen Ex-Ministerpräsidenten bezeichnet) bleibt Alexis Tsipras durchaus gestärkt auf seinem Platz.

Es wird spannend zu sehen sein, was jetzt passiert.

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Soziales

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4 thoughts on “όχι

  1. Meinen örtlichen Politikern ist vorhin der Kopf explodiert und wie man in diesem und diesem Bild sehen kann sind sie für die nukleare Option.

    Scherz beiseite ich hoffe inständig das Schäuble und Merkel den Wink mit dem Zaunpfahl verstehen und endlich ihren kurs mal 180° drehen.

  2. @ Melanie: Merkel, Schäuble, Gabriel, Dijsselblom, Junckers, Schulz und Lagarde ihre Meinung ändern? Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr oder die Hölle friert zu (oder die Umfragewerte brechen ein, was aber dank der entsprechenden Medienkampagnen nicht passieren wird). Die werden jetzt alles tun, um an der unbotmäßigen griechischen Regierung und dem Volk ein Exempel zu statuieren, damit ja niemand auf die Idee kommt, es könnte einen anderen Weg geben, als die neoliberale Schuldenfolter, bei gleichzeitiger Gewinnmaximierung der Banken und Konzerne. Das sind sie ihren konservativen Freunden in Spanien ebenso schuldig wie ihren Zielen in der Ukraine. Nein, das Ziel der regierenden Kräfte in Europa wird sein, Griechenland so mit Wucht vor die Wand zu fahren, dass die Griechen ihre Regierung zum Teufel jagen und als „geläuterte Sünder“ heim ins … ääh … zu Kreuze gekrochen kommen, und um ein strenges Schuldenregime betteln werden.

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