ESC 2015

normalerweise lass ich ja nen Livestream laufen. Heute fällt der aber leider aus.

Mein Hühnchen ist heute umgezogen und ich war als Babysitter fürs Hühnerkind eingeteilt. Was toll war aber auch anstrengend.

Ich bin grad 10 min. zu Hause – ich packs nicht. Ich bin Hundemüde und seh aus, als hätt mich jemand durchs Klo gezogen.

Das heißt, ich werde mir den ESC angucken, hinterher vielleicht drüber bloggen, aber das wars dann auch. 😉

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Soziales

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8 thoughts on “ESC 2015

  1. Du hast nichts verpaßt.

    ich habs mit angetan und ich habe gedacht, ein Lied läuft in einer Dauerschleife. So wenig waren die Unetrschiede in den verschiedenen Beiträgen. Bis auf die Bläsertruppe in der Pause war nichts dabei was sich gelohnt hätte, sich anzuhören.

    • *hust* geguckt hab ich trotzdem.

      Wollte noch ein Posting dazu schreiben. Weil: Ich hatte Spaß für 10 🙂

      • Ach Spaß hatte ich trotzdem ein wenig. Meine Frau und ich haben dann halt über Kleider, Choreografie und anderen Blödsinn gelästert. Nur die Lieder, die waren, zumindest bei denen die ich mitbekommen habe ein Einheitsbrei.

        Wie gesagt, die Bläserband zum Schluß vor der Auswertung war imho musikalisch noch das beste, was der ESC zu bieten hatte. 🙂

        • Oh ja, die waren *richtig* grandios.

          Und Conchita hat die Diva *richtig* raushängen lassen. Alle Register gezogen <3

  2. Beiläufig mal erwähnt:

    Mir ist das ein absolutes Rätsel, warum gerade viele Schwule, Lesben etc. auf den ESC-Zirkus abgehen wie n Zäpfchen (no pun intended).
    Alleine wenn ich dran denke, wie uneinholbar solch genial schräge Finnen (Pleonasmus Alert – ich weiß, ich weiß) wie Lordi die Sause vor einigen Jahren per erstem Platz aufgemischt haben (Metal, Finnen und Humor – oder wie es Donald Rumsfeld wohl genannt hätte: WHD (Weapons of Hilarious Destruction).
    Und dann gewinnt 2014 GENAU DAS Land, in dem ich ungefragt geboren wurde, mit einem Lied wie „Rise Like a Phoenix“, dem vermutlich jeder vernunftbegabte Mensch an Stelle einer Wiedergeburt à la mythischem Feuervogel lieber einen schmerzhaften Tod am Scheiterhaufen vorgezogen hätte. Fazit: .

    Denn (um aufs Thema zurückzukommen):
    Zumindest diejenigen, die in meinem Bekanntenkreis eher dem eigenen Geschlecht zugeneigt sind, zeichnen sich durchwegs durch Sinn für Stil und guten Geschmack aus, einige verdienen u.a. ihre Brötchen im kulturellen Bereich als Schauspieler, Regisseure, Künstler etc. (und zwar durchwegs mit Kompetenz, Können, Fug & Recht).
    Aber vielleicht steckt da ja auch die ganz große Ironie dahinter und ich bin ausnahmsweise mal zu dämlich, um das mitzukriegen.

    Alleine, wie heillos aufgetakelt die Teilnehmer da jedes Mal aufklatschen und wie sehr sich selbige dabei dermaßen via dargebotener Bühnenshow und Liedgut beyond repair zum Affen machen – da erinnert sich Yours Truly bisweilen an den Wiener Life Ball Anno DawarndieGummistiefelnochausHolzunddasRadioschwarzweiß (in Zahlen: 1999) und diverse Regenbogenparaden in Wien, auf die YT von 1-n besagten Bekannten einige Male gegen seinen Unwillen mitgeschleppt wurde.
    Und könnte (wenn Er denn wollte), sich zum Bleifisch der Verschwörungstheorie hingeben, dass der ESC am Ende nichts anderes als ne richtig groß aufgezogene Drag-Revue ist, die seit Jahrzehnten europaweit in sämtlichen Schwulendiscos geplant, organisiert und choreographiert wird.

    Also: Verschwörungstheorie galore – oder es wär tatsächlich erste Mal, dass ICH etwas zu ernst nehme.

    Post commentatum:
    Falls da jetzt irgendwo ein „w“ fehlt, bitte ich um Verschuldigung und Entzeihung. Das Keyboard meines Schleppdepps der Firma Acer hat vor ein paar Wochen ne Kreuzfahrt übern Jordan gebucht, ohne mich vorher nochmal um Erlaubnis zu fragen. Darum muß ich das zur Zeit jedes Mal in mühsamer Handarbeit per c&p einfügen, da flutscht mir eben das eine oder andere mal durch die Finger.
    Jaaaa, der nächste wird eh wieder n ASUS. Soll keiner behaupten, ich wär nicht lernfähig, aber ich hab bis jetzt noch keinen Schleppdepp anderen mit 18″ Full HD-Display gefunden. Sowas schmeißt man nicht einfach weg.

    (Und falls das nicht reicht: Mööööööglicherweise hab ich mir erschwerend grade das zweite Glas stilles russisches Mineralwasser zuviel eingeschwenkt. Da schweif ich manchmal ganz gern ein wenig ab und ufere aus.)
    *drops his 2 cents and leaves*

  3. Ad last – Note to self:

    Lass dir sowas gefälligst mal des Öfteren auf deinem eigenen Blog einfallen.
    Remember: Timing is not a village in China.

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