Mein ausbleibender Impfschaden

Die Impfstelle ist ein bisschen gerötet und piekt – genauso wie es sein sollte, knapp 24 Stunden nach der Impfung.

Von Impfgegnern wird diese Reaktion ja durchaus gerne mal aufgeblasen und klingt so, als hätte man am ganzen Körper großflächig „Alu-Läsionen“ oder sowas.

Ich glitzere nicht im Sonnenlicht, der Aluminiumgehalt dürfte sich somit in Grenzen halten. Ich fühle mich auch noch nicht wie ein eingelegtes Schaustück im Museum, als vermute ich auch mal, dass der Formaldehyd-Gehalt mich nicht umgebracht hat.

Wasn mit dem Quecksilber? Siehe oben: Ich glitzere nicht, also dürfte mein Körper mit dem biologisch abbaubaren Thiomersal ganz gut fertiggeworden sein – MEINE Nieren und Leber tun, wozu sie da sind. Die von Impfgegnern scheinbar nicht.

Alles in allem hat meine Nichte mich angesteckt. Die war erkältet und ich bin es jetzt auch. Die Erkältung verläuft aber für meine Verhältnisse derzeit eher untypisch.

Nämlich *erheblich* milder.

Ooooops?

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6 thoughts on “Mein ausbleibender Impfschaden

  1. Ist doch gar nix, hier kommentiert ein Zombie…
    Letzten Winter von der Arbeit aus Grippeimpfung – ohne Probleme, am Abend etwas schlapp, aber sonst alles gut.
    Im Sommer Vierfachimpfung u.a. Tetanus – Arm hatte ne dicke Stelle für zwei, drei Tage, zwei Tage Sportverzicht.
    Im November Grippe – nix außer der dicken, warmen Stelle für zwei Tage.

    Oder merke ich nur nicht, dass ich seitdem August bin oder…. Tot????

  2. Hey, ich bin mir sicher, daß Du noch einen Impschaden davon trägst.
    Hmm lass mal schauen: Du warst gestern morgen schon recht früh wach und hast uns zum Frühstück beim teuersten Cafe im Ort eingeladen.

    Also, ich denke schon, daß Du den Impfgegner durchaus Recht geben musst, daß Impfschäden möglich sind. Wobei ich mich nicht beklagen will! 😀

    Wann wirst Du das nächste mal geimpft? Der Milchkaffee war lecker! 😉

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