Meanwhile in Dortmund

Dortmund ist die Stadt der Biere – oder war es wenigstens mal. Inzwischen sind die Brauereien entweder Pleite oder in der Hand der Großbrauereien.

Dortmund ist aber auch eine Stadt, die verdammt arm ist. Neben Essen ist sie das Armenhaus im Ruhrgebiet. Und das merkt man.

Wo relative Armut herrscht, spart die Stadt gerne am Bildungsbudget. Wollt ihr mal sehen, wohin das führt, wenn ungebildete Rotzlöffel auf ungebildete verängstigte und dumme alte Menschen treffen?

Wollt ihr mal sehen, wohin das führt, wenn der schlaueste einer Partei gerade mal ausreichend Grips hat, um einen Brief schreiben zu können?

Dazu.

Keinen Fußbreit den Rechten – in Dortmund haben die bereits viel zuviel Raum bekommen. Wer immer die gewählt hat: Geht euch schämen. Widerliches Dreckspack.

An den Stadtrat von Dortmund: Die einzig korrekte Umgangsweise mit diesem Pamphlet ist: Mitnehmen auf den nächsten Gassigang, das Schreiben vom Hund vollkacken lassen und nur persönlich wieder aushändigen.

Gott, ist das eine ekelhafte Kackscheiße.

Weiterverbreiten. Zeigt der Welt, wie dumm Dortmund ist.

Und, äh, an den Bürgermeister der Stadt Dortmund: Merkste nu, warum es keine gute Idee ist, an den Schulen und Schulsozialarbeitern zu sparen?

/edit: Ulf hat auch was dazu.

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Soziales

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2 thoughts on “Meanwhile in Dortmund

  1. Pingback: Zahl der Juden relevant für Nazis | Plasisent

  2. Boah, ist das zum Kotzen. Ich hoffe nur, der Bürgermeister hat das Rückrat, darauf nicht zu antworten. Das ist die eine Strategie der Rechten (allgemein, nicht dieser Partei): Die Möglichkeiten des Rechtsstaates nutzen, um ihre Ziele zu befördern, und sich dabei zunächst harmlos geben. Ihre typische Fratze kann man bei dem verlinkten Artikel zum Angriff auf das Rathaus sehen. Gewalttätige Einschüchterungstaktik, um die Demokratie zu untergraben. Bei der taz ist zudem zu lesen, dass die auch wissen wollen, wieviel Kurden und Aids-Kranke in der Stadt leben. Gehts noch ein bisschen ekelhafter?

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