Schuster bleib bei deinem Leisten

Es ist ein Kreuz mit manchen Leuten.

Weil man berühmt ist, meint man, man darf den Hals weit aufreißen. Das machen manche Rapper mit Mafia-Hintergrund genauso wie manch anderer.

Neueste Stimme im Chor der Doofen: Xavier Naidoo.

„Haben wir eine Verfassung?“

„Sind wir besetztes Land?“

Meine Fresse, der Mann ist Deutscher, er sollte doch zumindest den Anstand haben und sich vor aufreißen der Schnauze mal ein wenig informieren. Kleiner Tipp meinerseits: Politically Incorrect ist an der Stelle keine verläßliche Quelle.

Reichsdeutsches Gedankengut. Von Xavier Naidoo, der einer der ersten wäre, die diese Reichsdeutschen grillen würden (buchstäblich), würden sie je wieder genug Macht bekommen um Schaden anrichten zu können. Hint: Das sind Rassisten.

Es reicht offenbar nicht, dass Naidoo mit Songtexten rüberkommt, die vor Schmalz triefen und irgendwelche Erweckungsthesen transportieren. Nein, jetzt kommt er noch mit Reichsdeutschem Zeugs rüber, das so dermaßen krude ist, dass ich mich frage, wie man als halbwegs gebildeter Mitteleuropäer überhaupt auf den Schmonzes reinfallen kann.

Natürlich haben wir eine Verfassung. Das ist ausdiskutiert und das ist keine Frage an der Stelle.

Die Frage, ob wir besetztes Land sind, ist schon etwas schwieriger, aber auch klar zu beantworten: Nein, sind wir nicht.

Der Irak ist ein besetztes Land. Die Ukraine ist ein teilweise besetztes Land. Tibet ist besetzt.

Wir NICHT.

Oder wann musste von euch das letzte mal einer durch eine Militärkontrolle, weil unsere Ordnungskräfte nur noch Helfer der Besatzer sind? Wann musste einer von euch sich bei einer ausländischen (jaja, amerikanischen) Militärbehörde registrieren lassen? Ist mir was entgangen oder übersehe ich die Militärpräsenz der Besatzer irgendwie?

„Die brauchen keine Präsenz zeigen, die haben unsere Regierung in der Tasche“

Yep, haben sie. Aber besetzt sind wir trotzdem nicht. Idiot. Die haben unsere Regierung mit anderen Mitteln in der Tasche. Die brauchen Deutschland nicht „besetzen“.

Ein weiters Indiz: Unsere Steuergelder gehören uns. Es gibt keine fremde Macht, die sie uns abnimmt. Keine Besatzungsmacht, die irgendwelche Gründe vorschiebt, um die Erträge unseres Landes in die eigene Geldbörse zu stecken.

Wir haben eine eigene Verwaltung, wo uns (manchmal leider) keiner reinredet und alles in allem sind wir in der Tat recht selbständig.

Wir sind allerdings durch eine Vielzahl an Verträgen an unsere Bündnispartner gebunden. Das ist keine „Besatzung“ oder auch nur ansatzweise der Verlust der Souveränität – unsere Bündnispartner sind durch die gleichen Verträge gebunden.

„aber…aber… “

Fakt ist: Xavier Naidoo ist ein rechter Rattenfänger, dem man die Rattenfängerei nicht ansieht, weil sie bei ihm so weit hergeholt wirkt.

Er, der doch wirklich einer der ersten Opfer wäre, wenn Neonazis je wieder offiziell an die Macht kommen, sollte doch wirklich alles in seiner Macht stehende tun, um genau das zu verhindern. Doch bereits seit Jahren singt er das stramme rechte Marschlied. In seinem Forum wurden Linke gemobbt, teilweise tätlich bedroht und weder Naidoo noch sein Clan haben irgendwas dagegen getan.

An der Stelle, wenn euch nicht schon eh die Ohren bluten: Keinen Fußbreit den Rechten. Keinen Cent. Nichts. Ignoriert Naidoo. Schafft ihn ab und stimmt mit den Füßen ab – dass seine politische Einstellung in diesem Land nicht geduldet wird.

Naidoo ist ein Symptom unserer Zeit. Aber eins, das man heilen kann.

Durch weghören.

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32 thoughts on “Schuster bleib bei deinem Leisten

  1. Oh, wow. Ich habe den für einen harmlosen, religiös angehauchten Spinner gehalten, der halt Erfolg mit seiner Musik hat, und ihn ansonsten ignoriert. Aber dieser ganze reichsdeutsche Bullshit, und was da sonst noch in dem Spiegel-Artikel an widerwärtigem Dreck zitiert wurde, ist ja mal richtig unterirdisch. Ich kenne kaum jemanden, der den gut findet, weil die meisten Leute (die ich kenne) diesen religiösen Kram eh nicht abkönnen. Aber wenn der sich jetzt auf die rechte Seite schlägt (was bei ihm mit seinem Migrationshintergrund ja echt absurd ist), dann muss man vor dem warnen. Noch mehr rechten Dreck brauchen wir nicht.
    Bäh.

    (Offtopic: Ich habe ja die Hoffnung, dass die NPD hier in Sachsen endlich aus dem Landtag fliegt – aber dafür kriegen wir die AfD, die ja tönen, dass eine gute (ergänze: deutsche) Familie mindestens drei Kinder hat – wahrscheinlich verleihen die dann auch wieder Mutterkreuze)

    • Ja, ist er, eigentlich schon von Anfang an, jedenfalls unterschwellig. Und wenn man genau hinhörte, konnte man es auch schon ahnen. Das genaue Hinhören fällt allerdings wirklich schwer, wenn man dieses Geseiere nicht mag und deshalb fällt auch das Hinhören auf das, was er sonst so in Worten außererhalb seiner „Musik“ von sich gibt, schwer, und man kriegt es nicht so mit.
      Vielleicht sollte man eben trotzdem immer mal wieder hinhören, wenn man bei jemandem so eine Ahnung bekommt, auch wenn das einem eher Übelkeit verursacht. Weil: Gefahr erkannt …

  2. Zwar können die Vorwürfe sicher stimmen (abgesehen von dem Spiegelding und einigen darauf verweisenden Blogeinträgen hab ich dazu noch nichts gelesen), aber wenn ich mich gegen die Musik von Herr Naidoo äußere und die Argumente vorbringe, er sei ein Reichsspinner, hält mich jede_r, welche_r sich noch nicht mit diesem Verschwörungsspinnern befassen musste, wohl selbst für einen Verschwörungsspinner. „Der macht doch voll die nette Musik! Und er hat Migrationshintergrund!“ Als ob das bedeuten würde, dass man kein rechter Spinner sein kann.

    Spätestens nach dem ‚Mordaufruf‘ gegen ‚Kinderschänder‘ hätte man ihm nicht mehr Gehör schenken sollen. Betont nicht, um ihn zu zensieren oder weil das „politisch nicht korrekt“ gewesen wäre, sondern weil es keinen Sinn macht, mit Arschlöchern zu diskutieren. Kommt nur Scheiße dabei raus.

  3. Vielleicht ist er der Ansicht, er könne der „Säuberung“ nach der „Machtergreifung“ entgehen.

    Im übrigen sollte in der Überschrift „… bei deinen Leisten“ stehen, es sei denn, ich habe etwas übersehen 😉

  4. Boah, wie ich solche Typen nicht abkann. Diese sogenannten „Reichsbürger“ haben doch nen totalen Dachschaden, oder sie sind Trolle der übelsten Sorte oder einfach nur Querulanten. Kürzlich ist erst in der Nähe von Darmstadt einer von der Polizei angehalten worden, weil er mit einem selbstgebastelten Nummernschild durch die Gegend fuhr. Er argumentierte, die deutschen Gesetze würden für ihn nicht gelten, weil er ja „preußischer Bürger“ sei. Da hab ich mich erst am Freitag ausführlich drüber ausgelassen (http://blog.cleaulem.de/2014/08/22/ich-erkenne-diesen-staat-nicht-an111/) und dann kommt der Xavier Naidoo und setzt noch seinen Mist mit drauf.

    Seine Musik konnte ich noch nie leiden. Was er sonst von sich gelassen hat, hat mich einfach nicht interessiert. Ich hab nur mal so am Rande mitbekommen, dass er dummes Zeug redet. Aber das ist ja geistiger Dünnpfiff vom Feinsten.

  5. Also über das mit der Verfassung kann man schon noch streiten.
    Soweit meine Informationen reichen, ist das Grundgesetz zwar als Verfassung deklariert, kann aber immer noch viel leichter geändert und angepasst werden als eine „echte“ Verfassung.
    In diesem Sinne, stimme ich damit überein, das wir keine wirkliche Verfassung haben, wie es unsere Gründerväter im Sinn hatten.
    Das der Rest ziemlich abstrus ist, darüber muss man nicht mehr diskutieren.
    Während der Schulband-Zeit hab ich zumindest nichts darüber mitbekommen, das es mal bei Ihm in diese Richtung gehen könnte.

    • Ob das Grundgesetz eine Verfassung ist oder nicht hängt nicht davon ab, wie leicht man sie ändern kann. Dass man das GG so „leicht“ ändern kann, haben die Väter und Mütter des Grundgesetzes selbst so festgelegt. Dies tut seinem Verfassungscharakter also keinen Abbruch.

      Es spielt auch keine Rolle, dass das GG ursprünglich nur als Provisorium gedacht war. Denn dafür hat es sich als sehr dauerhaft erwiesen und erfüllt seine Funktion als Verfassung bis heut recht gut.

      Eine Verfassung muss nicht unbedingt ein Dokument sein über dem dick und fett VERFASSUNG steht und das nie geändert werden darf. Großbritannien z.B. hat gar kein zusammenhängendes Verfassungsdokument, sondern viele Einzelgesetze, aus denen sich die Staatsorganisation und die einzelnen Grundrechte ergeben.

      Schweden hat auch nicht „eine“ Verfassung, sondern diese besteht dort aus vier Einzelgesetzen, der Regierungsform, dem Thronfolgegesetz, dem Pressefreiheitsgesetz und dem Gesetz zur freien Meinungsäußerung. Diese vier Gesetze haben aber Verfassungsrang und stehen so über den anderen Gesetzen.

      Das Grundgesetz erfüllt jede Definition einer „echten“ Verfassung. Sie regelt die Staatsorganisation und die Grundrechte. Sie ist schwerer zu ändern als einfache Gesetze. Sie hat Vorrang vor einfachen Gesetze. Und es ist sogar ein einzelnen zusammenhängendes Dokument, das sogar in Artikel eingeteilt ist statt in Paragraphen wie einfache Gesetze.

  6. Liebe Tanta Jay,

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949
    XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen
    Artikel 146
    [29. September 1990]
    1Artikel 146. Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

    Da steht nicht, das unser Grundgesetz eine Verfassung ist 😉

    • So what? Es hat Verfassungsrang – das reicht. Und wo genau steht da jetzt, dass das Grundgesetz ungültig sein soll?

  7. Jaaa…
    Das Grundgesetz gilt für das „gesamte deutsche Volk“ (wie immer man das auch definiert) und definiert Rechte von Verfassungsrang. So lange „das deutsche Volk“ keine Verfassung beschlossen hat, IST das Grundgesetz die Verfassung in jeglicher Hinsicht.
    Wenn jetzt die Politik daherkäme und sagen würde, gut, wir machen mal eine Volksabstimmung, ob wir das Grundgesetz künftig Verfassung nennen sollen, aber die Inhalte bleiben gleich, wäre das denke ich ausreichend. Dann müsste man nur den Artikel 146 streichen, und alles wäre gut. Der Rest sind juristische Spitzfindigkeiten, die in aller Regel von Leuten verbreitet werden, die diesen Staat rundheraus ablehnen.

  8. Das Gute an Xavier Naidoos ist dies: er treibt sich nicht um Bahnhofs-Schließfächer rum, er betreibt keine Beschaffungskriminalität, kurz, er ist weg von der Straße. Das sollten wir loben.

    • Das klingt ein wenig sarkastisch 😉

      Mit ein wenig Bosheit könnte man seine „Musik“ als Beschaffungskriminalität bezeichnen…

      • „Beschaffungskriminalität“ ist noch keine Bosheit, soll doch nur der „Beschaffung neuer zahlender Schäfchen“ für irgendwelche institutionalisierten Religionsvereine dienen – Mit anderen Worten:
        Rattenfänger von „des Herren“ Gnaden mit etwas zu üppig geratenen Werbespots der ständig gleichen Töne, Tonfälle und -Fallen, gewissermaßen seiernde Kitsch-Einheitssoße, die allerdings dem Namen doch wohl „Ehre“ macht:

        „Na i do.net“ ist eigentlich bayrisch

        und heißt auf mittelhochdeutsch nur

        „Nein, ich tu das nicht“

        Das – ist echte Bosheit!

        Nur ob der Xavier (könnte das bayrische eher unterstützen) denn das erkenntnis“unfrei“ weiß, bleibt unklar.

        Auch wenn das Sprichwort heute in sich etwas verquer verstanden ist:
        Ein „Schuster “ hat normalerweise mit „Leisten“ nix zu tun, er ist nur der nachgeordnete Reparateur, mit echten Leisten arbeitet nur der SchuhMacher.
        Woraus die Hintersinnigkeit des Sprichwortes „… bleib bei deinen(!) Leisten“ bezogen auf den (Flick)Schuster in Vergleich zum Schuhmacher (-Hersteller) sich erst erschließt.

        Bleibt hier nun die Frage, wie dieses geflügelte Wort so betrachtet sich auf den „Na, i do.net“ legt, „betört“ er als Schuhmacher oder als Schuster (betört kommt von Tor, dem törichten)?

        In jedem Fall scheint „sein“ Leisten einen recht(en) hohen Spann zu haben, nur für seltene grobe Füße nutzbar …

          • nun aber mal Butter bei die Fische, JoyntSoft:
            Nicht nur verlinken, sondern erst mal selber lesen:
            unter deinem Link
            http://de.wikipedia.org/wiki/Schuhmacher
            findest du NÄMLICH das hier:
            „Der Schuhmacher (offizielle Bezeichnung; von althochdeutsch „skuohbuozo“; nhd. »Schuhbosser« = Schuhmacher) ist ein Handwerker, der Schuhe in Handarbeit herstellt und repariert.
            In Deutschland ist SchuhMACHER ein staatlich anerkannter AUSBILDUNGSBERUF (B.B.:wo er das mit den „Leisten“ zu erlernen hat).
            Synonym für Schuhmacher wird (oft ABWERTEND!) die Bezeichnung SCHUSTER verwendet.“

            Wenn du weiter liest, erklärt sich auch dir der gewisse feine „Unterschied“ zwischen SchuhMacher, der nach den Leistenvorlagen in Handarbeit hochqualifiziert HERSTELLT und dem Schuster, bei dem auch oft von Flickschuster die Rede ist …
            Damit werden nicht die Tätigkeiten diskriminiert, aber diversifiziert nach Qualifikation.
            Da Vater ausgebildeter SchuhMacher war, weiß ich, wovon die Rede ist, zu sein hat, ich war oft dabei, und einen Ausbildungsberuf „Schuster“, ja nicht einmal einen Beruf „Schuster“, gibt es eben nicht, nur eine „Tätigkeit Schuster“.

            Nicht jeder, der mal einen Kuchen backt ist eben ein Bäcker, und dieser sollte bei seinen „Leisten“ bleiben: Die Finger ohne Ausbildung von der Konditorei lassen.

            Stellt sich um so mehr die Frage:
            Geht der „Na, i do.net“ eher als (Brot)Bäcker oder als (Torten)Konditor durch, bei dem süßen Zeugs, das er verstreut

            • Ich lese die Artikel, die ich verlinke, bevor ich sie verlinke.

              „Synonym für Schuhmacher wird […] die Bezeichnung Schuster verwendet.“

              Allem Anschein nach ist Dir die Bedeutung des Wortes synonym nicht geläufig. Aber kein Problem, da kann ich helfen: http://de.wikipedia.org/wiki/Synonymie
              Hier möchte ich insbesondere auf diesen Satz hinweisen:
              „Insbesondere verschiedene Wörter mit gleicher oder ähnlicher Bedeutung sind Synonyme zueinander, sie stehen in der Relation der Synonymie oder Bedeutungs-, Sinn- oder Verwendungsgleichheit, -ähnlichkeit oder -verwandtschaft.“

              Das N würde ich weder als Bäcker, noch als Konditor bezeichnen wollen; bei dem Gift, das er verteilt, käme Quacksalber eher hin…

              • Nein, JoyntSoft, du hast deinen Link nicht (vollständig) beachtet, sondern bei dem vagen Erklärungsversuch, der mit „auch als“ Synonym eingeleitet wird, angehalten.
                Du darfst mit großer Sicherheit davon ausgehen, daß aber auch das noch schlichtweg falsch ist, auch Wikipedia gibt oft nur mäßig volkstümliche weil miserabel „eingebürgerte“ Ansichten wieder, das solltest du ebenfalls wissen.
                Daß das genauso auch hier so zu verstehen sein soll, hättest du gemerkt, wenn du weiter gelesen hättest.
                Zu deiner Genugtuung empfehle ich ein kurzes Telefonat mit der Handwerkskammer, die dürfte die Kompetenz der Wikipedia in solchen Fragen vielfach übertreffen.

                Dessen ungeachtet, kannst du Wikipedia und Schuhbearbeiter-fragen auch außen vor lassen und dich schlicht auf das hier benannte Sprichwort beziehen, das ja nicht umsonst gerade den „Schuster“, also den, der längst Hergestelltes und Getragenes und dadurch Verschlissenes „flickt“ und nicht den SchuhMacher auffordert, bei seinen (!) Leisten zu bleiben, anstatt andere (weil falsche, unpassende!!) zu verwenden – DAS ist der Sinn des Sprichwortes, und in diesem wurde es hier benutzt.
                Es geht lediglich um die richtigen weil passenden Leisten durch Verwendung der Originalen, die nur beim Hersteller (Macher) und nicht beim (Flick)Schuster zu finden sind, anstelle irgendeines Ersatzes, oder besser: Kein schäbig passender Ersatz!
                (z.B. für Gefühle)
                Womit wir zielgenau wieder beim Grund der Verwendung des Sprichwortes auf den „Na,i do.net“ und damit beim blogthema gelandet wären.
                Und an der Stelle, sehe ich das richtig, liegen wir doch wohl nicht auseinander, oder?

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