Hilfe von außen

Cornelius Gurlitt, der Kunstsammler, den der Staat Bayern möglicherweise um seine Kunstschätze betrügen wollte, hat jetzt Hilfe bekommen.

Eine kleine Armada aus Anwälten, einem Medienmenschen und seinem Betreuer hat sich in Bewegung gesetzt und erstmal Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt – jemand hat offenbar Dienstgeheimnisse gezielt an die Medien durchgestochen.

Hinzu kommt, dass noch nicht mal die 300 Bilder, die inzwischen zweifelsfrei Eigentum von Cornelius Gurlitt sind, zurückgegeben wurden. Zu groß die Gefahr, dass nach dem Medienrummeln ein paar nette Herren bei ihm vorbeifahren und ihm ein Angebot machen, dass er nicht ablehnen kann.

Tja, und nun? Für die beteiligten Behörden wirds nun eng. Hoffen wir, dass der Sack auch zugemacht wird.

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Soziales

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