Maximilian Schell

Ein großer Künstler. Maler, Schauspieler, Autor – er konnte vieles und er konnte es gut.

Ein langes Leben, das jetzt zuende gegangen ist.

Maximilian Schell wurde 1930 in Österreich geboren. Er hat in seiner Kindheit das Ende des Dritten Reiches erlebt, die 50er, 60er und 70er Jahre – und ist in der Zeit zu einem Weltstar geworden. Der einzige deutschsprachige, übrigens.

Ein schillerndes Privatleben machte das übrige.

Was er nicht war: Einfach. Maximilian Schell war alles andere als das. Er war schwierig, ja jähzornig. Und doch unterschied ihn von Klaus Kinski, der auch diese Attribute hatte, dass er auch bescheiden sein konnte und sich selbst nicht immer als den Mittelpunkt der Welt sah.

Ein großer Mann. Der jetzt – hoffentlich – seinen Frieden und seine Schwester, die er wirklich liebte, wiedergefunden hat.

 

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Soziales

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3 thoughts on “Maximilian Schell

  1. Ich las, er sei wegen Rückenschmerzen ins Krankenhaus gekommen, wo man sich zu einer Operation entschloss. Aus der Narkose sei er dann nicht mehr erwacht.

    Kurz zuvor erst hatte er eine Lungenentzündung überwunden.

    Nirgends lese ich dazu hinterfragende oder kritische Worte. Mein Tipp: vermeidet Operationen, die nicht UNBEDINGT SEIN MÜSSEN! Es könnte sein, dass Ihr nicht mehr erwacht…

    • MEIN Tipp: Vermeidet das Überqueren der Straße, es könnte sein, dass ihr nicht lebend auf der andere Seite ankommt. Und setzt Euch auf keinen Fall in ein Auto, es könnte sein, dass ihr nicht lebend wieder aussteigt.

      Die Wahrscheinlichkeit dafür dürfte übrigens höher sein, als aus einer Narkose nicht wieder aufzuwachen.

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