Der Anblick kann täuschen

Biker sind Kriminelle. Das höre ich oft und es wird auf die Hells Angels verwiesen und die Bandidos, die ja „alle kriminelles Pack“ sind. Drogendealer, Zuhälter, organisierte Kriminalität. Hinweise, dass beileibe nicht jedes Hells Angels Chapter kriminell ist, werden gerne überhört, passt nicht ins Bild.

Biker sind heruntergekommen, passen nicht in die Gesellschaft. Die letzten Nonkonformisten. Leben nur für sich und den Augenblick. Gerade Chopperfahrer wie ich passen in dieses Bild, dass noch aus den „Easy Rider“-Tagen stammen, perfekt rein.

Oder vielleicht doch nicht?
Kinder, die missbraucht werden, leben in Angst. Ich habe gerade heute wieder das Bild brauchen müssen:

Die Seele eines Menschen (oder wie immer man das Bewußtsein nennen will) steht normalerweise auf einem soliden Fundament. Auf dem Fundament steht das Haus, solide, aus Backsteinen gebaut. Im Keller ist ausreichend Platz für die Leichen. *g*

Bei missbrauchten Menschen sieht das anders aus. Das Fundament, gebildet aus Vertrauen und Liebe, ist zerschlagen, es bleiben nur zerschmetterte Bruchstücke übrig. Das Haus, das in der Kindheit gebildet werden soll, kann darauf nicht stehen und bricht irgendwann zusammen. Die Seele selbst liegt darauf, nackt und bloß und nur zu oft frierend vor Einsamkeit und Verzweiflung.

Heilung ist nur schwer möglich, einmal zerstörtes Vertrauen kann man nicht mehr ohne weiteres wiederherstellen. Aber mit Zuwendung, Therapie, Unterstützung und einer helfenden Hand ist es möglich, dass zerschmetterte Fundament zumindest in Teilen wieder zusammenzufügen. Das Haus darauf wird nie richtig standfest sein, nie einem gewaltigen Sturm trotzen können. Aber es ist etwas, wo man drin leben kann.

Wie gehen diese beiden Anfänge jetzt zusammen?

Ganz einfach: Bikers against child abuse, eine weltweit operierende Bikervereinigung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kindern die helfende Hand zu reichen, die sie brauchen, um wieder ohne Angst leben zu können.
Manche dieser Biker sind „tough as nails“ – und haben teils eine veritable Vorstrafenliste. Aber niemals sind sie wegen häuslicher Gewalt oder Gewalt gegen Kinder vorbestraft. Andere Delikte…nunja.

Sie helfen sehr tatkräftig, das Fundament wieder zu flicken. Sie geben positive Rückmeldung, sie zeigen Präsenz, zeigen, dass das Kind nicht länger schutzlos ist, sondern zeigen sehr deutlich: Finger weg, wir sind hier und schützen. Sie stehen nachts auch Wache, wenn das Kind Alpträume hat. Keiner zahlt ihnen den Sprit oder den Arbeitsausfall, es ist ihnen auch egal: Sie helfen. Aktiv. Das alles macht das Fundament nicht neu – aber es ist ein Baustein, der dem Kind hilft, wieder Selbstvertrauen zu erlangen.

Es gibt die Geschichte eines kleinen Jungen, der als achtjähriger im Zeugenstand saß und gegen seinen Missbraucher aussagen sollte. Ein kleiner Junge, die Füße baumelten in der Luft als er auf dem Zeugenstuhl saß, er war noch zu klein, die Füße reichten einfach noch nicht bis auf den Boden. Der Richter fragte ihn, ob er Angst hätte. Der Junge verneinte, was den Richter überraschte. Auf die Frage, warum er denn keine Angst hätte, sah er zur ersten Reihe im Zuschauerraum hin, die komplett von seinen Bikerfreunden besetzt war: „Because my friends are scarier than he is.“

Man sollte einen Menschen nicht nach seinem Aussehen beurteilen.

Aber manchmal kann man das Aussehen für seine Zwecke nutzen.

Und dieses eine mal gibt es gute Nachrichten: Das erste Chapter der Biker against child abuse hat sich auch in Deutschland gegründet.

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Soziales

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15 thoughts on “Der Anblick kann täuschen

  1. Ich habe nichts gegen Biker. Egal ob Chopper- oder Sakebrenner-Fahrer. Ich kenne viele nette Leute, die sich im Sommer auf ihren Massagesessel schwingen. Ich habe auch mal ein vermutliches Mitglied einer „illegalen Vereinigung“ kennengelernt – netter Typ, der. Nur seine ständige Nachfrage nach Chemikalen für Rachepläne hat genervt… Und wenn fragliche Biker sich sozial engagieren – Hut ab!

    Aber ich habe was gegen Biker, die sich nicht an die Verkehrsregeln halten. An der Ampel nach vorne drängeln zwischen der Geradeaus- und der Linksabiegerspur – aber auf dem Parkplatz quer zwei Autostellplätze belegen? Mit der „Honda Goldwing“ auf dem (von der Straße separierten) Fahrradweg fahren? [Selbst erlebt. Der Typ war auch noch so humorbefreit, dass er meine Glückwünsche zu so einem riesigen Fahrrad nicht verstanden hat…] Im Überholverbot auf der Landstraße in einer Linkskurve mit 210 an den 120 fahrenden Autos vorbei? Geht gar nicht. Ich glaube, viele Vorurteile gegen Biker entspringen weniger dem Easy-Rider-Banden-Krams als dem täglichen Erleben des Verhaltens der geringeren Teilmenge, die jedes Verständnis für §1 StVO vermissen läßt – die aber zur Beurteilung der Gesamtmenge herangezogen wird, weil die „bessere Teilmenge“ einfach nicht so im Gedächtnis haften bleibt. [Wie bei Fahrradfahrern: Alle ohne Licht. Alle auf dem Fußweg. Alle ignorieren Ampeln. Alle schupsen Omi um…]

    Zum letzten Absatz passend habe ich mal einen Arzt in einer Notaufnahme erlebt, der jeden Mopedkluftträger mit den Worten „Ah, ein Nierenspender!“ begrüßte…

    • Ja – wobei zu ergänzen ist, dass man auch nichts gegen Dosenfahrer (Dose = Auto) haben sollte. Auch nicht, wenn eine Dose auf die Bahn einschwenkt, Autobahn wörtlich nimmt, direkt mit Vollgas auf die linke Spur geht und den Biker ohne Rücksicht auf den Grünstreifen abdrängt. Idioten gibt es überall. Die sind vollkommen gleichmäßig über alle denkbaren „Gruppen“ verteilt. Deshalb frage ich mich, was das 120 vs. 210 km/h Beispiel und die damit erfolgte Pauschalisierung denn soll.

      Mein Denken fragt in solchen Fällen sofort unabhängig(!) von der Person: Übertrieben? Neidisch oder ein wenig zu obrigkeitsgläubig? Was auch immer, warum sagt der das?

      Weil es „Idioten“ genau so wie „vernünftige Leute“ überall gibt und die Schnittmenge nicht einmal leer ist, frage ich mich auch, was eine Bikervereinigung mit Kindern zu tun hat.

      Ein „Für Kinder“ – was immer eine gute Idee ist – solle nichts damit zu tun haben, womit man sich fortbewegt oder besser nicht damit, wie man eingeordnet wird oder man sich selbst einordnet.

      Ohne Frage, die Geschichte eines kleinen Jungen ist toll. Es riecht dennoch ein wenig nach Imagekampagne. Natürlich kann man auf die Mitglieder der eigenen Gruppe einwirken und man kann und sollte Zeichen nach innen und nach „außen“ setzen. Darüber hinaus könnte sich mein Geruchssinn täuschen.

      Der (Geruchssinn) sagt: Selbstdarstellung „sieh, sogar wir Rocker, wir Golfer, wir Tiefseetauscher, „was auch immer“ tun was“, die ist nichts für mich. Wobei selbst mir klar ist, dass Wirkung irgendwie erzielt werden muss. Gruppen können mächtig sein. Mir persönlich ist dieser Gruppenmechanismus viel zu oft missbraucht worden. Da „helfen“ mal Nazis Arbeitslosen. Helfen steht in Anführungsstrichen, weil in diesem konkreten Fall die „Hilfe“ ein Mittel zum eigenen Zweck ist.

      So gut die Mission „der Biker“ auch sein mag, langfristig sollten Kräfte besser gebündelt werden. Die Gesellschaft sollte viel weniger in Klassen und Kategorien „denken“.

      • Korrekt – Menschen, die sich nicht an Regeln halten, so sinnvoll diese auch sind, gibt es überall. Auch ich gehöre manchmal zu selbigen – denn auch ich mache Fehler – und bin nicht stolz drauf. Ich versuche aber nicht, diese Fehler aktiv zu forcieren.

        Wenn man sich das 210-gegen-120-Beispiel genauer anschaut, stellt man fest, dass ich „Landstraße“ (Höchstgeschwindigkeit 100km/h) und Kurve (nicht einsehbar) geschrieben habe. Und schon der 120 fahrende Autofahrer verstößt gegen die Regeln – Landstraße gilt 100. Leider erlebe ich gerade dieses Beispiel – gerade in der Moped-Saison – mindestens einmal wöchentlich. Ich pendel auf einer Landstraße, an der sich (leider) die Anzahl der Holzkreuze in den letzten Jahren der Anzahl der Straßenbäume annähert. Die meisten Kreuze sind auf gewagte Überhohlmanöver von Dosen-, aber auch Kradfahrern zurückzuführen.

        Dass ich nicht pauschalisieren, sondern eher sehr konkrete Beispiele bringen wollte, sieht man hoffentlich daran, dass ich diese Beispiele sehr konkretisiert habe. Und dass ich betont habe, dass hier oft von einer Minderheit (die sich „nicht anständig benimmt“ und damit dem „Ruf versaut“) auf eine Mehrheit (die sich eben doch „anständig benimmt“) geschlossen wird. So wie von der Minderheit „einige Biker sind Bandenmitglieder“ auf „alle Biker sind…“ oder aber „einige Bandenmitglieder sind kriminell“ auf „alle Bandenmitglieder sind…“, oder eben auf „alle Fahradfahrer…“ „alle Dosenfahrer…“ „alle Fußgänger…“ usw. stammtischmanierlich pauschalisiert wird. Nein, solches wollte ich nicht sagen und habe ich m.E. auch nicht gesagt. (Übrigens schließe ich mich nicht aus, solche Pauschalisierungen im Kopf zu haben. Weswegen ich nicht müde werde zu betonen, wie leicht und trügerisch auf solche Pauschalisierungen geschlossen wird).

        Übrigens – war ich mal neidisch auf Bike-Fahrer? Ja. Bin ich es noch? Nö. Die Zeiten sind schon länger vorbei…

        Ansonsten schließe ich mich der Meinung „des Freaks“ (also Ulf H.) an.

      • Hallo Joachim,

        ich bin einer der Mitbegründer hier von B.A.C.A. in Deutschland. Ich danke dir schon mal für deine konstruktive Kritik. Natürlich geb ich dir Recht, wenn bei – egal welcher Organisation – das „für Kinder“ in Anführungszeichen steht und/oder ein unterschied zwischen dem nach innen/nach aussen gemacht wird.

        Dies ist allerdings bei uns so nicht der Fall. Ja, wir sind alle Biker, so weit so gut, jedoch habe wir uns nicht zu einer Gruppe zusammen geschlossen und uns die Unterstützung der missbrauchten und misshandelten Kindern „mit“ auf die Fahne geschrieben, sonder dies war der einzige Beweggrund, weshalb wir hier alle beisammen sind.

        Natürlich haben wir auch gemeinsame Ausfahrten, oder feiern auch mal gemeinsam. Aber der Grund, weshalb es unsere Organisation gibt ist einzig und allein, für diese Kinder da zu sein und sie zu unterstützen.

        Wenn gewünscht, kannst du dich gerne bei uns näher darüber informieren. Wir haben in jedem unser mittlerweile vier Chapter hier in Deutschland mind. ein mal monatlich ein Meeting, an welchem gerne jeder Interessent vorbeikommen kann und sich ein eigenes Bild davon machen kann.

        PS: Sorry, dass die Antwort erst so spät kommt, aber ich hatte diesen Beitrag erst heute entdeckt.

        Gruß
        Mammoth
        Chiemsee Chapter

      • Hallo Joachim,

        natürlich hast du Recht, die Kräfte sollten langfristig besser gebündelt werden. Da stimme ich dir uneingeschränkt zu. Zum Beispiel in der Politik, die die Strafmaße festlegen.

        Bei Mord wird ein Körper getötet, bei Missbrauch wird eine Seele getötet.
        Bei Mord hat das Opfer es hinter sich, bei Missbrauch hat das Opfer es erst vor sich. Jeden einzelnen Tag, das ganze Leben lang.
        Bei Mord gibt es Lebenslänglich, bei Missbrauch zwei Jahre auf Bewährung. Weil der Täter gestanden hat und dem Kind die Aussage erspart hat. Na toll. Wenn er dem Kind auch sonst gar nichts erspart hat, so doch zumindest die Aussage. Großartig.

        Ja, da muss sich was tun, langfristig, dauerhaft. Nur leider hilft das nicht dem Kind, das jetzt missbraucht wird, das heute Nacht von seinem Vater, seinem Stiefvater, seinem Nachbarn, Trainer, Seelsorger, Lehrer, dem Vater des besten Schulfreundes oder dem „besten Freund der Familie“ vergewaltigt und gequält wird. Ach ja, zur Statistik: 5 bis 15 % der Täter sind weiblich.

        Viele Menschen haben eine Fähigkeit: die Fähigkeit des Wegsehens, des Weitergehens. Diese Menschen sehen etwas Schlechtes, stellen sich davor, rufen laut „aber da muss doch jemand was gegen tun!“ und gehen weiter. Bis sie das nächste Mal vor etwas Schlechtem stehen und der Tanz von Neuem beginnt.
        Diese Fähigkeit geht Bikern ab. Wohlgemerkt Bikern, es gibt einen Unterschied zwischen Motorradfahrern und Bikern. Wenn du ihn nicht kennst kann ich ihn dir leider auch nicht erklären, du würdest ihn nicht verstehen…
        Biker können nicht rufen „da muss doch jemand was tun“. Biker tun es.

        Warum behaupte ich jetzt, dass ausgerechnet Biker so anders sind? Ganz einfach. Es gibt keine „Golfer gegen Kindesmissbrauch“, auch keine „Tiefseetaucher gegen Kindesmissbrauch“, die sich Nachts vor die Wohnungstüren traumatisierter Kinder stellen und die Alpträume abwehren. Oder, wenn es sein muss, auch mal einen Täter, der sein Opfer einschüchtern will. Damit es vor Gericht zu große Angst hat, um Auszusagen. Oder weil er sich rächen will, nachdem er aus dem Knast herausgekommen ist.

        Aber es gibt „Bikers Against Child Abuse“, und es gibt sie seit 1995.

        (Übrigens habe ich weder was gegen Golfer noch gegen Tiefseetaucher. Das waren deine Beispiele)

        Lieber Joachim, ich kann sehr gut verstehen, dass du Bedenken hast. Glaube mir, die hatte ich auch, als ich das erste Mal von B.A.C.A. gehört habe. Ich hatte so viele Bedenken, dass mir der Roadname „Concerns“ verpasst wurde. Aber nachdem ich einigen Amerikanern begegnet bin, die seit 15 Jahren Kindern helfen, mit ihren fürchterlichen Erinnerungen und Erlebnissen fertig zu werden, habe ich diese Bedenken abgelegt. Jetzt bin ich Gründungsmitglied des Rhein-Ruhr-Chapters und helfe den altgedienten Brüdern und Schwestern aus den USA bei ihrer Aufgabe, die Ausbildung der deutschen Gruppen zu koordinieren. Zu dieser Ausbildung gehört zum Beispiel demnächst ein Training von einer Professorin für Psychologie an der Univeristät Houston.

        Mittlerweile gibt es mehrere Gruppen in Deutschland. Wenn du dich einmal davon überzeugen möchtest, dass wir keine „Nazis“ sind, die „Arbeitslosen helfen“, bist du herzlich zu einem der offenen Chaptertreffen eingeladen. (Alle anderen in diesem Blog natürlich auch).

        Uns geht es nicht um Selbstdarstellung oder Imagepflege, wenn dem so wäre würde man derzeit viel mehr von uns in der Presse lesen können. Bei uns sammeln sich grundsolide Bürger, die zwei gemeinsame Überzeugungen verbinden:

        Erstens: Motorradfahren ist das Geilste, was man angezogen tun kann.
        Zweitens: Kein Kind hat es verdient, in Angst zu leben.

        Ach ja, und noch eines: nicht nur der Anblick, auch die Nase kann täuschen.

        Letzten Samstag habe ich gelernt, wie ich missbrauchten Kindern helfen kann.

        Und was hast du letzten Samstag getan?

        Gruß
        Concerns
        Vice-President
        Rhein-Ruhr-Chapter (temp)
        http://www.bacaworld.org

  2. “Because my friends are scarier than he is.”

    Made my day.

    Oder, wie ein griechisch-orthodoxer Oberpriester zu seinem Unterpriester sagte, als der meckerte, damals (Anfang der 80er) in der Gruppe meiner Eltern, die die Kirche besichtigen wollte, da seien ja Frauen MIT HOSEN dabei: „Gott schaut ins Herz und nicht in die Hosen!“

    Man sollte immer ein zweites Mal hingucken, ehe man urteilt.

  3. Wunderbare Initiative! 🙂 mehr davon!

    Ich mag Moppedfahrer. Ok, Choppern kann ich persönlich optisch nicht soo viel abgewinnen (die OCC sehen aber teils schon sehr geil aus) aber das ist ja Geschmackssache. Chopperfahrer leben aber immer so ein bisschen in ihrer eigenen Welt, habe ich so den Eindruck. Wenn man mal auf den Straßen schaut, dann grüßen sich Biker untereinander ja immer im Vorbeifahren. Wenn allerdings ein Endurofahrer einem Chopperfahrer begegnet (gerne auch mehrere jeweils) dann werden Endurofahrer nicht gegrüßt. Hmm.

    Was ich nicht mag ist die Pappnase, die hier Sommers immer auf dem Mopped stehend mit über 80 Sachen durch unsere 30er Zone heizt. Geht gar nicht. Leider ist er auch immer zu schnell um das Kennzeichen zu sehen bzw er ist schon wieder weg wenn ich ihn heranrasen höre.
    Aber genausowenig mag ich die Autofahrer, die so heizen wie bekloppt.

    Bei Hells Angels (und co) bin ich vorsichtig. Zumindest dann, wenn sie sich am selben Ort aufhalten wie die Bandidos, das kommt hier in einer Stadt ab und an vor und dann ziehe ich es vor, mich woanders aufzuhalten. Schade eigentlich, dass es so ist aber mein Leben ist mir da lieber als mein Stolz.

    Aber ganz davon ab mag ich Moppeds und werde bestimmt irgendwann nachholen, den Führerschein zu machen. 🙂

    • „Aber ganz davon ab mag ich Moppeds und werde bestimmt irgendwann nachholen, den Führerschein zu machen.“

      Mir reicht der PKW-Führerschein zum bekloppt wild durch die Gegend heizen völlig aus…
      (allerdings fahre ich in der 30-km/h-Zone maximal 70)

      😀

    • Es kommt drauf an *g*

      Ein Harley-Fahrer hat so etwas wie persönliche Ehre und wird einen Endurofahrer wahrscheinlich nicht grüßen. Plastikreisschüsselfahrer sind… bah.

      😉

  4. Pingback: legal.hardcore.germoney 03.12.13 | monstropolis

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