Google-Ad :)

Gerade kleinen Mailwechsel gehabt. Es ging um Nebenerwerb, den Google-ad wohl bei meiner Mail eingeblendet hat.

suchtest Du nicht noch nen Nebenerwerb?
DAs hat Google grad zu Deiner eMail eingeblendet:

Arbet in Datteln
2- 7000.- €, freie Zeiteinteilung Bevorzugt aus Dorfstadt
www.böseadresse.com

Meine Antwort daraufhin:

das ist doch sowas wie „wir überweisen geld auf ihr Konto, das überweisen sie uns abzüglich eines kleinen Unkostenbeitrages“ und irgendwann ist dann die Polizei vor meiner tür, weil ich Scam-Gelder gewaschen hab? *g*

Und nun die treffende Analyse, die mich hier vom Hocker gehauen hat:

Ich denke, dass ist eine von zwei Möglichkeiten:

a) Kommse mal nach hinten, ich reit Sie mal schnell ein

b) Ja kein Problem, hört sich alles toll an, überweisen Sie uns kurz die 150,00€ Kostenbeitrag für Ihre Arbeitsausstattung. Naja und dann bekommst Du einen Karton in den einer hinein uriniert hat oder so. Oder gar nichts. Naja, eher Du hörstz nie wieder was von denen…

Man bemerke auch, dass im Google-Ad das i fehlt. Vielleicht meinen die ja was ganz Anderes: „Nein Arbeit haben wir Ihnen nie versprochen, sondern Arbet, unseren zwei Meter schwarzhäutigen Homosexuellen. Hier ist ihr Geld er nimm sie dann gleich ran 🙂

*grinsel* auf die Idee muss man erstmal kommen.

Mannmannmann, Will, für sowas isses in meinem Büro zu heiß, ich hab nur Ventilator und keine Klimaanlage.

Und jetzt Feierabend *g*

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2 thoughts on “Google-Ad :)

  1. Nunja, Mann hat da so seine Erfahrungen. Ich habe da während des Studiums und auf Jobsuche so ein paar Erfahrungen gemacht. Nehmen wir mal die Angebote raus, bei denen Du erstmal X EUR an jemanden überweisen solltest oder für einen „Selbstkostenbeitrag“ an einer Produktschulung teilnehmen solltest, war das seriöseste Angebot ein Friseur der im hinteren Teil seines Ladens ein Couch mit Live-Stream hatte, auf welcher sich die Damen räkelten, wenn Sie im Geschäft grad keine Haare schnitten…

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